Elternverein: Freie Bildungswahl für alle

elternlobby schweiz

Der Verein elternlobby schweiz setzt sich für die freie Bildungswahl für alle Eltern ein. Dies beinhaltet folgende Ziele: 1) Eltern sollen innerhalb der einzelnen staatlichen Volksschulen wählen können und die Möglichkeit haben, ohne finanzielle Hürde, eine staatlich bewilligte und beaufsichtigte Schule in freier Trägerschaft „Freie Schulen“ wählen zu können. 2) Freie Schulen sollen eine Schülerpauschale erhalten. 3) Homeschooling soll in allen Kantonen rechtlich ermöglicht werden.

Praktische Umsetzung: Wie könnte die freie Bildungswahl in der Praxis umgesetzt werden? Hier finden Sie den praktischen Umsetzungsvorschlag der elternlobbyUmsetzung freie Bildungswahl [PDF].

Freie Bildungswahl für alle, nicht nur für Reiche: Heute entscheidet die Postleitzahl oder das Einkommen der Eltern darüber, welche Schule ein Kind besuchen kann. Schulwahl nur für reiche Eltern ist sozial ungerecht.

Gemeinnütziger und unabhängiger Verein: Aktive Mitglieder setzen sich ehrenamtlich seit 2002 für das fundamentale Elternrecht der freien Bildungswahl für alle ein. Der Verein ist politisch, konfessionell und pädagogisch neutral. Wir sind auf Mitglieder und Spender angewiesen. Werden auch Sie jetzt Mitglied.

Argumente

Die Eltern tragen die Gesamtverantwortung für das Wohl ihres Kindes – auch in der Schule. Dazu brauchen sie die Kompetenz, ohne bürokratische und finanzielle Hürden, eine andere als die vom Staat zugewiesene Schule wählen zu können.

Remo Largo Autor Kinderarzt

Prominente für die freie Bildungswahl

Eltern und Prominente fordern mehr Bildungsvielfalt und die freie Bildungswahl. Dazu gehört auch Kinderarzt und Autor Dr. Remo Largo: “Die Schulen und Lehrer sollen mehr Autonomie erhalten. Ich bin zudem für eine freie Schulwahl.

Bildungswahl für alle ist ein Menschenrecht

Die freie Bildungswahl ist ein Menschenrecht. Die allgemeine Erklärung der Menschenrechte besagt (Art. 26, Abs. 3): „Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll.“