Elternverein elternlobby bern: Für freie Bildungswahl

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Subventionen an nichtstaatliche Schulen

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Der Kanton subventioniert seit 2009 nichtstaatliche Schulen, die älter als 20 Jahre sind und mehr als 100 Schülerinnen und Schüler haben mit jährlich 2’000.- pro Kind. Wir freuen uns über den Entscheid zur finanziellen Unterstützung nichtstaatlicher Schulen.

Trotzdem:
Damit werden Schulen mit international anerkannter Pädagogik und mit innovativen, schweizweit einmaligen Ansätzen (z.B. die Montessori-Schule Bern, die Ressourcenorientierte Schule REOSCH Bern, oder die Schulkooperative Biel) weiterhin keine Kantonsbeiträge erhalten.

Studie zur freien Schulwahl

Schweizerische Koodinationsstelle Bildungsforschung, Andrea Diem und Stefan C. Wolter
28% für staatliche Unterstützung von Privatschulen
64% für Volksschulwahl
Studie über freie Schulwahl vom Februar 2011

Teure Apartheid an Schweizer Schulen

Schweiz hat das segregativste Schulsystem Europas
Bundesamt für Sozialversicherungen

Ihre Geschichte interessiert uns!

Erzählen Sie uns Ihre persönlichen Erfahrungen mit unserem jetzigen Schulsystem. Was würde sich für Sie und Ihr Kind verändern, wenn die freie Schulwahl eingeführt wird? Schreiben Sie uns.

Links

Befürworterinnen und Befürworter der freien Bildungswahl

Hier eine Auswahl an Testimonials von Eltern, prominenten Persönlichkeiten, Wissenschaftler und weiteren Befürwortern der freien Schulwahl.

„Unsere Schule muss erneuert werden. Dafür braucht es: Freie Schulwahl, autonome Schulen und Chancengleichheit für alle.“

Remo Largo
Remo LargoKinderarzt / Erziehungswissenschaftler

„Farbenvielfalt und Bildungsvielfalt für alle“

Claire Ochsner
Claire OchsnerKünstlerin

Die Schulwahl ist Elternsache und nicht umgekehrt. Aus diesem Grund unterstütze ich die Schüler-Pauschale, da kostengünstiger, transparent und steuerbar!

Michael Krähenbühl
Michael KrähenbühlVater, Geschäftsführer einer Pensionskasse, FDP Bern

Die staatlich anerkannten Schulen müssen allen Kinder zugänglich sein. Das fördert die Chancengleichheit, den sozialen Zusammenhang und die klassenlose Demokratie in der Schweiz. Die Zukunft unserer Kinder soll nicht vom Vermögen der Eltern abhängig sein. Ebenso ist entscheidend, dass die Qualität der öffentlichen Schulen nicht erodiert, oder deren Ruf durch private / internationale Schulen allzu stark konkurriert wird.

Andreas Caluori
Andreas CaluoriKreativer Macher, Unabhängiger Denker, Bern

Eine bedürfnisorientierte Schulbildung ist das A und O. Stützend mit der freien Wahl der öffentlichen Schulen durch die Erziehungsberechtigten wird der Qualitätsstandard der Bildung gesteigert, und finanziell schlechter gestellten Familien mehr Möglichkeiten für eine gute Schulbildung ihrer Kinder geboten.

Regula Riesen di Fede
Regula Riesen di FedeParteilos (Liste 10, Die Unabhängigen), Bern

Die freie Schulwahl muss das Ziel sein. Nur wenn das Umfeld stimmt, kann das Kind seinen Bedürfnissen entsprechend gefördert werden und seine Begabungen richtig entwickeln.

Roland Sonderegger
Roland SondereggerGoldschmied & Gemmologe, FDP, Bern

Unsere Schullandschaft ist sehr träge und alles richtet sich nach den Institutionen. Dabei sollten die Schülerinnen und Schüler im Zentrum stehen! Die konsequente Lösung: Bildungsgutscheine! Der Schüler und die Schülerin entscheidet, welche Institution (staatlich anerkannt!) ihm am meisten entspricht. Dafür spricht der Staat ein harmonisiertes Schulgeld an die gewählte Institution. Das belebt den Wettbewerb und stellt die Auszubildenden ins Zentrum.

Corinne Schmidhauser
Corinne SchmidhauserRechtsanwältin, Grossrätin Kanton Bern, Vizepräsidentin Bildungskommission, FDP, Bern

Chancengleichheit, freie Wahl im offenen Markt für die Eltern & Kinder!

Jannis Strauss
Jannis StraussJunge Grünliberale, Bern

Das Ziel der Schule soll sein, dass aus ihr heraus sich freie Menschen entwickeln können. Freie Schulen freie Lehrer und freie Schüler sind dabei Voraussetzung. Höchste Bildung entsteht in Tiefschulen, dort wo der Mensch tief in sich selbst und frei seine ureigene Begabung und Botschaft entdecken kann. Der Ghüder der auf den Herzen der Kinder zwangsdeponiert wird ,ist schwieriger zu entsorgen als den Restmüll der ganzen Welt.

Michel SeilerHandwerker, Heimleiter und Grossrat, Grüne, Bern

Jedes Kind ist ein eigenes Individuum und hat seine Fähigkeiten und Schwächen. Nur wenn die Schulwahl frei und unabhängig vom Geldbeutel der Eltern ist, können wir den kommenden Generationen einen optimalen Start bieten- zum Wohl von uns allen. Kinder sind Gäste, die nach dem Weg fragen. Der richtige Weg darf nicht verbaut bleiben!

Rolf Frischknecht
Rolf FrischknechtGrossratskandidat Kanton Bern, Tierarzt, Präsident Dachverband Berner Tierschutzorganisationen, Verheiratet, 7 Kinder, GLP, Bern

Jedes Kind ist ein eigenes Individuum und hat seine Fähigkeiten und Schwächen. Nur wenn die Schulwahl frei ist, können wir den kommenden Generationen einen optimalen Start bieten- zum Wohl von uns allen. Kinder sind die Zukunft.

Reto Schneider
Reto SchneiderFamilienvater von 2 Kinder, SP, Bern

Als ehemaliger Schüler der Rudolf Steiner Schule weiss ich, wie wichtig die richtige Schule sein kann. Daher setze ich mich dafür ein, dass jede und jeder über eine freie Schulwahl verfügt.

Jorim Braun
Jorim BraunKandidat SP Grossratswahlen, Bern

Eltern kennen ihre Kinder am besten und Wissen somit welche Schule für ihre Kinder am besten geeignet ist.

Steve Urs Maurath
Steve Urs MaurathGrossratskandidat SVP, Bern

Das Buch lehrt uns zu leben, wir müssen das auch für alle Fälle anderen ermöglichen dass zu erleben. Keine Wettbewerbe im Bildungswesen einbringen, natürlich mit der Zeit angepasste Bildungsreihe fördern. In allen Bereichen faire Auswahl ermöglichen und das Bildungssystem nicht bevormunden wollen, das Wissen vielfältig in evolutionäre Sinne nützlich machen.

Iman Ahmed
Iman AhmedEx. Schulrat, Grossratskandidat, Vorstand Beisitzer, FDP Grossbasel-West, Bern

Als ausserordentlich musisches Kind ging ich in der öffentlichen Schule beinahe zu Grunde. Zum Glück reagierten meine Eltern prompt und hatten die finanziellen Möglichkeiten, uns Kinder eine Privatschule zu bezahlen. So geschehen vor 35 Jahren. Ähnliches ist uns nun mit unserer eigenen Tochter passiert. Hätten wir die Mittel nicht, müssten wir – so wie viele andere Eltern – hilflos zusehen, wie unser Kind auf staatliche Verordnung – und in „bester Absicht“ – Schul-traumatisiert wird. Das öffentliche Schulsystem wird nicht allen Kindern gerecht, kann es gar nicht. Statt die betroffenen Kinder und Eltern zu pathologisieren sollte der Staat auch ihnen eine faire Chance geben, sie haben es verdient, wie jedes andere Kind auch.

Simone StockerKeramikerin, Mutter von 2 Kindern, Bern