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Freie Bildungswahl fuer alle

Die Petitionen sind eingereicht- was passiert jetzt?

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Die Petition «Freie Bildungswahl für alle statt für wenige» wurde in 11 Kantonen mit insgesamt über 11'000 Unterschriften eingereicht. Die kantonalen Gruppen versuchen jetzt, mit den zuständigen Behörden und Politikern/Politikerinnen in Dialog zu treten, um effektive und nachhaltige Lösungen zu erarbeiten.

Erstmals freie Schulwahl in St.Gallen

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Seraina Hess (Tagblatt 12.7.2019) Zum ersten Mal in der Geschichte…
Freie Bildungswahl fuer alle

Pétition : Le libre choix de l'éducation pour tous au lieu de quelques-uns.

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Ihre Unterschrift zählt! Das heutige Schulsystem möchte allen Kindern gerecht werden und stösst dabei an deutliche Grenzen. Zuviele Kinder leiden und können ihr Potenzial nicht entfalten. Unterschreiben Sie jetzt die Petitionen, damit alle Kinder ihr Potenzial entfalten können! Unterschreiben geht unabhängig von Wohnort, Nationalität und Alter.
Freie Bildungswahl fuer alle

Petition: Freie Bildungswahl für alle statt für wenige

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Ihre Unterschrift zählt! Das heutige Schulsystem möchte allen Kindern gerecht werden und stösst dabei an deutliche Grenzen. Zuviele Kinder leiden und können ihr Potenzial nicht entfalten. Unterschreiben Sie jetzt die Petitionen, damit alle Kinder ihr Potenzial entfalten können! Unterschreiben geht unabhängig von Wohnort, Nationalität und Alter.
Gericht bestätigt freie Schulwahl

Deutschland: Gericht bestätigt freie Schulwahl

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Sechs Klettgauer Familien klagen gegen das deutsche Kultusministerium,…
Schulwahl Eltern Kindeswohl Schulwechsel

«Bürokraten fürchten den Einfluss der Eltern»

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Enid Oita und Pia Amacher wollen das Monopol der Volksschule…
Schulwechsel Volksschule Bildung Eltern Entscheidungskompetenz

Auch wer leidet, muss die Schule wechseln

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Leserbrief von Erwig Ogg (Elternlobby) für den Tagesanzeiger…

«Die Klassengrösse spielt keine Rolle»

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Patrik Schellenbauer von Avenir Suisse im Interview mit Vanessa…

Portfolio Einträge

Schulbehörde behindert angemessene Lösung

Eine Familie (Name der Elternlobby bekannt) im Toggenburg hat folgendes Problem: Einer ihrer Söhne (heute in der 2. Sek) hatte grosse Schulprobleme in der Oberstufe. Er verlor jegliche Lernmotivation, hängte ab und zeigte depressive Züge. Er wurde vor einem Jahr (Januar 09) schulpsychologisch abgeklärt. Die Schulpsychologin erkannte eine Teilhochbegabung und Sehprobleme. Sie empfahl eine Lerntherapie und bei Bedarf (Depression) Psychotherapie. Die Eltern befolgten die Ratschläge, was aber nicht verhinderte, dass sich die Probleme verschärften. Die Eltern gerieten in dieser Situation aufgrund ihrer Verantwortung gegenüber dem Kind in einen enormen Handlungsdruck und haben sich zu einem Schulwechsel entschlossen.