Beiträge

Freie Bildungswahl fuer alle

Petition: Freie Bildungswahl für alle statt für wenige

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Ihre Unterschrift zählt! Das heutige Schulsystem möchte allen Kindern gerecht werden und stösst dabei an deutliche Grenzen. Zuviele Kinder leiden und können ihr Potenzial nicht entfalten. Unterschreiben Sie jetzt die Petitionen, damit alle Kinder ihr Potenzial entfalten können! Unterschreiben geht unabhängig von Wohnort, Nationalität und Alter.

Wieder für eine gute Schule einstehen

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Leserbrief BaZ vom 31.03.18 Zur Entrechtung der Eltern Die…
srf remo largo tandem gespräch

SRF Kontext: Tandemgespräch mit Peter Rinderknecht und Prof. Remo Largo

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Peter Rinderknecht macht seit über vierzig Jahren Theater für…
Hochbegabten, hochbegabt, srf, video, schule

Ihre Schule ist ein Wunschkonzert

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Die Kinder der Familie Toth aus Milken BE gehen nicht zur Schule.…
Remo Largo TagesAnzeiger SonntagsZeitung

Remo Largo: «­Wir haben jetzt schon ­Kinder mit Burn-out»

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Remo Largo über die perfekte Schule, die Fehler der 68er-Bewegung…
Verfassung, Gesetz und internationale Vertragswerke verlangen freie Schulwahl

Diese zwei Faktoren machen erfolgreiche Schulen aus

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Gemäss Dieter Rüttimann, Pädagoge und Chef der Gesamtschule…
Hochbegabten, hochbegabt, srf, video, schule

Aus dem Leben eines Hochbegabten - Maximilians Welt von SRF Reporter

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Der elfjährige Maximilian Janisch aus Meierskappel hat einen…

Portfolio Einträge

Mobbing Schule Schulwahl

Eltern laufen Sturm wegen Schulleitung

Marguerite-Anne S. P. (Name der Elternlobby bekannt) hat einen Sohn, der von Klassenkameraden gemobbt wurde. „Die Schulleiterin wimmelte uns mit der Begründung ab, wir seien ein Einzelfall“, sagt Frau S. P. Mit der Zeit hörte sie aber von weiteren „Einzelfällen“, worauf sie sich mit den betroffenen Eltern zusammen-geschlossen habe. „Erst als wir Eltern erklärten, auf eigene Initiative die Gewaltprävention einzuschalten, willigte die Schulleitung ein, eine Klassenintervention durchzuführen.“

Holen Sie eine zweite Meinung ein!

Unsere Tochter erhielt mit sieben die Diagnose ADS. Der Kinderarzt/Schul-psychologe kam nach einer 20 minütigen Evaluation zu diesem Schluss. Er drückte mir Prospekte in die Hand mit der Bemerkung, Ritalin sei eine gute Lösung. Ich ging völlig beduselt nach Hause, denn das Ganze ging für mich viel zu schnell. So haben wir uns entschieden, eine zweite Meinung in der Entwicklungspädiatrie einzuholen. Der Test dauerte viel länger, ihre ganze Geschichte wurde angeschaut, auch der Sauerstoffmangel bei der Geburt spielte eine wichtige Rolle. Die IV übernimmt nun die Therapien und Medikamente (die wir ihr nicht geben). Als sie 9 jährig war, hat man uns gesagt, sie habe das Recht, eine Sonderschule zu besuchen und Ritalin sei eine gute Lösung, damit käme mehr Ruhe in die Familie, denn auch eine Träumerin hat Ausbrüche, schreit und tobt.
Rekurs Fallbeispiel Schule Schulwahl

Erfolgreicher Rekurs eines Elternlobby-Mitgliedes

Eine zweisprachige Familie im St. Galler Rheintal entschied sich, ihre Tochter wegen Schulschwierigkeiten in der International School unterrichten zu lassen. Später wurde dem Kind von seinem Arzt eine Psychomotoriktherapie verordnet. Für Schüler und Schülerinnen der öffentlichen Schule bezahlt die Wohngemeinde diese Therapie. Im vorliegenden Fall verweigerte die Gemeinde die Kostenübernahme. Begründet wurde dies mit dem vom Erziehungsdepartement gelieferten Hinweis auf die „Unteilbarkeit des Angebotes der öffentlichen Schule“.
Keine Finanzhilfe für Eltern von "Problemkindern"

Keine Finanzhilfe für Eltern von "Problemkindern"

Unser Ältester mit starkem ADHS kam in der normalen Klasse nicht mehr nach. Er bekam starke Depressionen, verweigerte die Schule immer mehr. Vom Schulpsychologen wurde ihm aber normale Intelligenz bestätigt. Wir bekamen von der Schule wohl Vorschläge wie Kinderpsychiatrie. Unser Sohn ist elf Jahre alt! Oder lnternate. Die hatten aber nicht mal Platz für ein «Problemkind». Und es eilte, weil unser Sohn nur noch von Selbstmord redete.
Kindeswohl hat keine Priorität

Kindeswohl hat keine Priorität

3. Klasse: Sie hatte Angst vor dem Lehrer und war je länger je mehr nur noch „abwesend“. Erste Äusserungen: „….ich will dieses Leben nicht mehr… habe Angst vor Feuer, unserer Familie passiert etwas“ etc. Es fanden kinderpsychologische und schulpsychologische Abklärungen statt. Unsere Tochter wurde als intelligent und sensibel beschrieben, die eine grosse Angst in sich trägt. Erbliche oder familiäre Depressionen wurden ausgeschlossen, man wusste eigentlich nicht, was los ist. Wir tauschten uns mit anderen Eltern aus, die ebenfalls Kinder in Kindergarten und Schule hatten und erfuhren haarsträubende Sachen. Die meisten aller Probleme begannen bei den Kindern kurz nach Kindergarteneintritt. Der Verdacht von Kindsmissbrauch wurde immer konkreter und letztendlich vom Kindesschutzzentrum mündlich bestätigt, was der psychische Befund unserer Tochter betrifft.
Paragraphenreiterei versus Kindeswohl

Paragraphenreiterei versus Kindeswohl

Unser Kind erwartete den Schuleintritt in den Kindergarten im Sommer 2006 freudig und fieberte dem Schuljahresanfang entgegen. Es ging anfangs freudig hin, was sich jedoch nach ein paar Wochen änderte. Immer öfters kam es mit ‚Geschichten’ nach Hause, die uns Eltern komisch vorkamen. Wir dachten jedoch „die machen das schon richtig da im Kindergarten“ und unternahmen nicht wirklich etwas.