Beiträge

Freie Bildungswahl fuer alle

Die Petitionen sind eingereicht- was passiert jetzt?

/
Die Petition «Freie Bildungswahl für alle statt für wenige» wurde in 11 Kantonen mit insgesamt über 11'000 Unterschriften eingereicht. Die kantonalen Gruppen versuchen jetzt, mit den zuständigen Behörden und Politikern/Politikerinnen in Dialog zu treten, um effektive und nachhaltige Lösungen zu erarbeiten.
Briefbuchaktion zu 30 Jahre Kinderrechte in der Schweiz

Erstmals freie Schulwahl in St.Gallen

/
Seraina Hess (Tagblatt 12.7.2019) Zum ersten Mal in der Geschichte…
Freie Bildungswahl fuer alle

Petition: Freie Bildungswahl für alle statt für wenige

/
Ihre Unterschrift zählt! Das heutige Schulsystem möchte allen Kindern gerecht werden und stösst dabei an deutliche Grenzen. Zuviele Kinder leiden und können ihr Potenzial nicht entfalten. Unterschreiben Sie jetzt die Petitionen, damit alle Kinder ihr Potenzial entfalten können! Unterschreiben geht unabhängig von Wohnort, Nationalität und Alter.
Freie Bildungswahl fuer alle

Pétition : Le libre choix de l'éducation pour tous au lieu de quelques-uns.

/
Ihre Unterschrift zählt! Das heutige Schulsystem möchte allen Kindern gerecht werden und stösst dabei an deutliche Grenzen. Zuviele Kinder leiden und können ihr Potenzial nicht entfalten. Unterschreiben Sie jetzt die Petitionen, damit alle Kinder ihr Potenzial entfalten können! Unterschreiben geht unabhängig von Wohnort, Nationalität und Alter.
Briefbuchaktion zu 30 Jahre Kinderrechte in der Schweiz

Briefbuchaktion: Kinder haben Rechte - auch in der Bildung!

/
Am 20. November 2019 werden auf dem Bundesplatz in Bern 30 Jahre Kinderrechte in der Schweiz gefeiert. Pro Juventute, Kinderschutz Schweiz, Stiftung Kinderdorf Pestalozzi und Unicef laden alle Kinder ein, an diesem Tag ihre Anliegen zu äussern und sichtbar zu machen.

Portfolio Einträge

Von Angst geprägtes Unterrichtsklima

Von Angst geprägtes Unterrichtsklima

Die ersten beiden Primarschuljahre besucht unsere älteste Tochter an der öffentlichen Schule in unserem Dorf. Sie ging sehr gerne zur Schule, hatte eine ausgezeichnete Lehrerin, der es gelang, viel Herzlichkeit in den Unterricht zu bringen und die rasch das volle Vertrauen unserer Tochter hatte. Nach der zweiten Klasse erfolgte der in dieser Gemeinde übliche Lehrerwechsel. Nun hatte unsere Tochter bei einem jungen frisch ausgebildeten Lehrer Unterricht. Dieser junge Mann zeigte nun wenig pädagogisches Geschick. Er überforderte die Schülerinnen und Schüler zum Teil massiv und erzeugte so ein von Angst geprägtes Unterrichtsklima. Zum eigentlichen Psychoterror wurde das häufige unmotivierte Verschieben von angekündigten Prüfungen. Unsere Tochter steigerte sich eine schreckliche Schulangst hinein.