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Freie Bildungswahl fuer alle

Petition: Freie Bildungswahl für alle statt für wenige

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Ihre Unterschrift zählt! Das heutige Schulsystem möchte allen Kindern gerecht werden und stösst dabei an deutliche Grenzen. Zuviele Kinder leiden und können ihr Potenzial nicht entfalten. Unterschreiben Sie jetzt die Petitionen, damit alle Kinder ihr Potenzial entfalten können! Unterschreiben geht unabhängig von Wohnort, Nationalität und Alter.
andre stern

«Der Mensch lernt im Spiel alles fürs Leben»

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Hotel Bahnhof, Düdingen. Sa. 9. Juni; Vortrag 15 Uhr (Deutsch)…

Volksschule zwischen Fluch und Segen

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Viele Kinder leiden unter dem staatlichen Lernsystem.Von…
Schule frei leben Vortrag Wattwil

Schule frei leben: Vortrag mit Manuel Grämiger & Martina Amato

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  Freitag, 25. Mai um 20.00 Uhr (Türöffnung um 19.30…

"Unschooling" eine Reportage von telebasel

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Mobbing, Leistungsdruck, Stress – viele Eltern möchten ihre…

Wir sind fast daran zerbrochen

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Für Kinder, die in einer Normklasse der öffentlichen Schule…

Wieder für eine gute Schule einstehen

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Leserbrief BaZ vom 31.03.18 Zur Entrechtung der Eltern Die…

Diese zwei Lehrer schicken ihre Kinder nicht zur Schule

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Die Kinder der Familie Miedaner gehen nicht zur Schule. Weil…
srf remo largo tandem gespräch

SRF Kontext: Tandemgespräch mit Peter Rinderknecht und Prof. Remo Largo

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Peter Rinderknecht macht seit über vierzig Jahren Theater für…

Portfolio Einträge

Holen Sie eine zweite Meinung ein!

Unsere Tochter erhielt mit sieben die Diagnose ADS. Der Kinderarzt/Schul-psychologe kam nach einer 20 minütigen Evaluation zu diesem Schluss. Er drückte mir Prospekte in die Hand mit der Bemerkung, Ritalin sei eine gute Lösung. Ich ging völlig beduselt nach Hause, denn das Ganze ging für mich viel zu schnell. So haben wir uns entschieden, eine zweite Meinung in der Entwicklungspädiatrie einzuholen. Der Test dauerte viel länger, ihre ganze Geschichte wurde angeschaut, auch der Sauerstoffmangel bei der Geburt spielte eine wichtige Rolle. Die IV übernimmt nun die Therapien und Medikamente (die wir ihr nicht geben). Als sie 9 jährig war, hat man uns gesagt, sie habe das Recht, eine Sonderschule zu besuchen und Ritalin sei eine gute Lösung, damit käme mehr Ruhe in die Familie, denn auch eine Träumerin hat Ausbrüche, schreit und tobt.
Von Angst geprägtes Unterrichtsklima

Von Angst geprägtes Unterrichtsklima

Die ersten beiden Primarschuljahre besucht unsere älteste Tochter an der öffentlichen Schule in unserem Dorf. Sie ging sehr gerne zur Schule, hatte eine ausgezeichnete Lehrerin, der es gelang, viel Herzlichkeit in den Unterricht zu bringen und die rasch das volle Vertrauen unserer Tochter hatte. Nach der zweiten Klasse erfolgte der in dieser Gemeinde übliche Lehrerwechsel. Nun hatte unsere Tochter bei einem jungen frisch ausgebildeten Lehrer Unterricht. Dieser junge Mann zeigte nun wenig pädagogisches Geschick. Er überforderte die Schülerinnen und Schüler zum Teil massiv und erzeugte so ein von Angst geprägtes Unterrichtsklima. Zum eigentlichen Psychoterror wurde das häufige unmotivierte Verschieben von angekündigten Prüfungen. Unsere Tochter steigerte sich eine schreckliche Schulangst hinein.
Paragraphenreiterei versus Kindeswohl

Schulbehörde behindert angemessene Lösung

Eine Familie (Name der Elternlobby bekannt) im Toggenburg hat folgendes Problem: Einer ihrer Söhne (heute in der 2. Sek) hatte grosse Schulprobleme in der Oberstufe. Er verlor jegliche Lernmotivation, hängte ab und zeigte depressive Züge. Er wurde vor einem Jahr (Januar 09) schulpsychologisch abgeklärt. Die Schulpsychologin erkannte eine Teilhochbegabung und Sehprobleme. Sie empfahl eine Lerntherapie und bei Bedarf (Depression) Psychotherapie. Die Eltern befolgten die Ratschläge, was aber nicht verhinderte, dass sich die Probleme verschärften. Die Eltern gerieten in dieser Situation aufgrund ihrer Verantwortung gegenüber dem Kind in einen enormen Handlungsdruck und haben sich zu einem Schulwechsel entschlossen.
Paragraphenreiterei versus Kindeswohl

Paragraphenreiterei versus Kindeswohl

Unser Kind erwartete den Schuleintritt in den Kindergarten im Sommer 2006 freudig und fieberte dem Schuljahresanfang entgegen. Es ging anfangs freudig hin, was sich jedoch nach ein paar Wochen änderte. Immer öfters kam es mit ‚Geschichten’ nach Hause, die uns Eltern komisch vorkamen. Wir dachten jedoch „die machen das schon richtig da im Kindergarten“ und unternahmen nicht wirklich etwas.