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Neuigkeiten aus der Welt der elternlobby

Petitionen: „Bildungswahl für alle statt für wenige“

In den letzten Wochen haben wir quer durch die Schweiz Unterschriften für unsere Petitionen „Bildungswahl für alle statt für wenige“ gesammelt. Es sind bereits über 8’000 Unterschriften eingegangen. Die Petitionen können noch bis am 13.11.2019 online unterschrieben werden. Die meisten Petitionen werden um den 20.11.2019, dem internationalen Tag der Kinderrechte, eingegeben. In Baselstadt wird es bei der Überreichung der zwei Petitionen sogar eine musikalische Umrahmung geben. Jetzt Petition direkt online unterschreiben

Der Neue Vorstand

Im Mai wurden Nicole Wyss, Regula Reist, Simone Stocker und Fredi Jaberg in den Vorstand aufgenommen. Fredi Jaberg übernahm das Präsidium von Pia Amacher. Er bekam auch den Auftrag, den Vorstand mit der Einführung einer Geschäftsstelle zu entlasten, indem diese die administrativen, alltäglichen Arbeiten ausführt; während der Vorstand die strategische Ausrichtung vorgibt. Wir danken Pia Amacher und Michael Suter für ihre langjährigen Dienste im Vorstand. Ohne ihr unglaubliches Engagement wäre die elternlobby nicht das, was sie heute ist.

Weitere News zur „Bildungswahl für alle statt für wenige“

Im Kanton Baselland gibt es im kleinen Rahmen die freie Schulwahl in der Sekundarschule. Aber nur zur Optimierung der Klassengrösse. Politik und Schulbehörden sind bei der Schulwahl durch die Eltern dagegen. Es werden kaum mehr Kinder in einer Privatschule finanziell unterstützt, welche in der öffentlichen Schule leiden. Und so beugen die zuständigen Behörden die bestehenden Rechtsmöglichkeiten der Eltern. Dagegen wehren wir uns als elternlobby aktiv. Und das auch erfolgreich. Dank dem Widerstand der elternlobby und anderen wurde ein Vorstoss im Landrat zurückgezogen, welcher die Eltern faktisch entrechtet hätte und diese Rechte den Schulleitungen übertragen hätte.

Stadt St. Gallen: Erstmals freie Schulwahl Dieses Jahr konnten die Sechstklässler zum ersten Mal zwischen fünf Schulhäusern der städtischen Oberstufen frei wählen. Schon vorher hatten sie die Möglichkeit, die Katholische Kantonssekundarschule „Flade“ als Alternative zu den staatlichen Oberstufenschulen zu wählen. In einzelnen Nachbargemeinden von St. Gallen, welche keine eigene Oberstufenschulen führen, z. B. Mörschwil, hatten schon bisher die Sechstklässler eine Wahlmöglichkeit zwischen staatlichen und nichtstaatlichen Schulen, wie z. B. „Flade“.

Im Kanton Freiburg hat sich die Sektion der elternlobby mit dem Namen Fri-kids neu positioniert.

Elternberatungsstellen

Wir freuen uns, dass die Elternberatungsstellen der elternlobby.ch rege genutzt werden.

Neu: Stärkeres Engagement in der Öffentlichkeitsarbeit

Um dem Zerrbild „Schulwahl sponsert Privilegierte“ entgegenzutreten und aufzuzeigen, dass mit einer freien Schulwahl die jetzt existierende „Zwei-Klassengesellschaft“ in der Bildung aufgehoben werden soll. Es darf nicht sein, dass nur Vermögende ihrem Kind das pädagogische Modell zukommen lassen können, welches ihm gut tut.

1 Antwort
  1. Plattner
    Plattner sagte:

    Nicht nur gut vermögende bringen leidente Kinder in Privatschulen….Wir msind nicht vermögend und trotzdem sind unsere in der Steinerschule…wir gehen beim bezahlen an unsere Grenzen weil die Kinder eine gute Bildung ohne den Druck der Staatschule erhalten sollen…echt gemein das wir da null unterstützung erhalten!Der Staat spart so Geld da sie nichts finanzieren müssen und wir alles alleine tragen….meine Kids waren halt keine einfach einzuordnende Kinder es gab in der Staatsschule keine guten Vorschläge wie weiter…..lg

    Antworten

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