Elternverein elternlobby baselstadt: Für freie Schulwahl und mehr Bildungsvielfalt

Die elternlobby ist der schweizweit grösste Elternverein im Einsatz für freie Schulwahl und mehr Bildungsvielfalt. Diese Seite widmet sich der kantonalen Gruppe aus dem Kanton Basel-Stadt. Engagieren auch Sie sich in der elternlobby basel-stadt. Kontaktieren Sie uns hier.

elternlobby baselstadt

elternlobby baselstadt
Anina Züst
annina.zuest@gmx.net
076 337 08 98

Neuigkeiten zur Schulwahl und Bildungsvielfalt in BS

Schulwahl Eltern Kindeswohl Schulwechsel

«Bürokraten fürchten den Einfluss der Eltern»

Enid Oita und Pia Amacher wollen das Monopol der Volksschule brechen. Artikel in der Basler Zeitung von Franziska Laur, Montag, 24. Juli 2017 Enid Oita sitzt im Café und wartet. An ihren Ohren baumeln weisse Federohrringe, vor ihr liegen Unterlagen, ein ellenlanger Mail-Verkehr mit Schulbehörden. Weder die Pädagogen noch die Behörden hätten etwas tun können, […]

schulmodell, volksschulwahl, motion, basel

Motion für freie Wahl des Unterrichtsmodells in Basel-Stadt abgelehnt

Katja Christ glp Basel-Stadt hat, zusammen mit co-Motionären eine Motion für die verbindliche Wahl des Schulmodells an den Sekundarschulen eingereicht. Der Grosse Rat lehnte die Motion Mitte Mai 2017 ab.  (Fotograf: Wladyslaw Sojka, www.sojka.photo) Motionstext Katja Christ glp „Die Volksschulleitung gesteht den verschiedenen Schulstandorten der Sekundarstufe einen pädagogischen Entwicklungsfreiraum zu. Dabei dürfen sie in Bezug […]

radio basilisk pia amacher basel

elternlobby basel fordert bessere Informationen bei der Prioritätenwahl der Sekundarschulhäuser 

Radio Basilisk: Interview zur Prioritätenwahl der Sekundarschulhäuser mit Pia Amacher elternlobby basel und Dieter Bauer, Leiter Volksschulen BS In Basel haben die Eltern die Möglichkeit innerhalb der Sekundarschule mit Angabe von 3 Prioritäten das Sekundarschulhaus zu wählen. Dies ist gesamtschweizerisch gesehen sehr fortschrittlich. Für viele Eltern ist dies neu und sie wünschen sich mehr Informationen. Pia […]

BefürworterInnen für freie Schulwahl Grosser Rat Basel 2017

Vor den Grossratswahlen im Kanton Basel-Stadt hat der Elternverein elternlobby baselstadt eine Wahlumfrage lanciert. Diese ermöglichte es, allen Kandidierenden drei Fragen zur freien Schulwahl und Bildungsvielfalt zu beantworten. Hier die Liste der gewählten pro Schulwahl Grossrätinnen und Grossräte in Basel-Stadt.

elternverein elternlobby elternforum schweiz

Standaktion der elternlobby in Basel

April 4, 2016 BS sagt Ja zu “Freie Wahl aller Wahlpflichtfächer an der Sek”

Kinder und Eltern wollen mitbestimmen können. Basel-Stadt hat sehr deutlich JA gesagt zur Initiative “Freie Wahl aller Wahlpflichtfächer an der Sek”. Dies stimmt zuversichtlich für Abstimmungen zur freien Wahl der Volksschule.

Freie Gymnasialwahl innerhalb der Nordwestschweiz, bevor recht angefangen, schon wieder abgeschafft.

3. Juli 2015 Radio SRF

Beschluss 

Studie zur freien Schulwahl

Schweizerische Koodinationsstelle Bildungsforschung, Andrea Diem und Stefan C. Wolter
28% für staatliche Unterstützung von Privatschulen
64% für Volksschulwahl
Studie über freie Schulwahl vom Februar 2011

Teure Apartheid an Schweizer Schulen

Schweiz hat das segregativste Schulsystem Europas
Bundesamt für Sozialversicherungen

Motion

„Freie Staatsschul-Wahl in der obligatorischen Schulzeit“ am 16. Dezember 2010 vom Grossen Rat mit 2/3 Mehrheit abgelehnt.
Motion I

Motion der GLP Krippenfinanzierung „Modell Luzern“ (Gutschein für Eltern) abgelehnt.
Motion II

Schulwahl in Basel

Schulwahl in Basel-Stadt

Schulwahl sinnvoll und praktikabel

Sozialindex fördert Integration

Seit 1997 Staatsschul-Wahl für Eltern und Schüler innerhalb der WBS (8./9. Klasse)

Ab 2015 Staatsschul-Wahl auf der Sekstufe I (7. bis 9. Klasse)

Seit 1997 können Eltern und Schüler innerhalb der WBS (8./9. Schuljahr) das favorisierte Schulhaus nennen – mit erster, zweiter und dritter Priorität. Die einzelnen Schulen können sich ein eigenes Profil erarbeiten. Ab 2015 wird mit Einführung der Schulreform die Wahl auf der Sekundarstufe I (7. bis 9. Klasse) möglich sein.

Kantonsübergreifende Staatsschulwahl für Gymnasiasten in der Nordwestschweiz ab 2014

Regierungen beschliessen kantonsübergreifende freie Schulwahl innerhalb aller Gymnasien in AG, BS, BL, und SO.
Regierungsvereinbarung
Presseartikel

Neue Strategie

Am 26. November 2008 wurde die Initiative „JA! Freie Schulwahl für alle“ lanciert. Aufgrund einer Strategieänderung wurde die Initiative am 26. April zurückgezogen. Die Medienmitteilung in diesem Zusammenhang können Sie hier einsehen. Parlamentarische Staatsschul-Wahl Motion wird am 15. Dezember 2010 im Grossen Rat behandelt.

Argumente

Warum freie Schulwahl?

Unsere Kinder haben unterschiedliche Bedürfnisse, Ansprüche und Wünsche. Bei der Schuleinweisung spielen diese Faktoren heute leider keine Rolle. Unsere Kinder werden amtlich eingewiesen; einziges Auswahlkriterium: die Postleitzahl. Kind, Mutter und Vater können heute Ihren Einfluss nicht geltend machen, sie sind staatlich bevormundet.

Die elternlobby baselstadt kämpft dafür, dass die Eltern und Kinder bei der Schulwahl mitentscheiden können. Mutter und Vater kennen die Bedürfnisse und Ansprüche des Kindes am besten. Die Eltern sollen deshalb gemeinsam mit dem Kind entscheiden dürfen. Nur so können die individuellen Bedürfnisse der Kinder berücksichtigt werden, unabhängig von Einkommen und Wohnort.

Vieles spricht für die freie Schulwahl

Mehr Mitbestimmung für die Familie
– Kind und Eltern können Schulen wählen, die den Bedürfnissen Ihrer Kinder entsprechen.
– Bedürfnisse und Nachfrage der Kinder und Eltern bestimmen über die Veränderungen in der Schule und nicht mehr unbeteiligte Politiker.

Gleiche Chancen für alle
– Alle Kinder haben Zugang zu allen bewilligten und beaufsichtigten Schulen. Die käufliche Bildung wird gestoppt.
– Bildungschance ist nicht mehr einzig von Wohnort und Einkommen abhängig.

Qualität verbessern
– Die Wahlfreiheit führt zu einem bedürfnisgerechten und innovativen Bildungswesen
– Auch im Spital-, Arzt- und Sozialwesen besteht die Wahlfreiheit erfolgreich.
– Ein gesundes Mass an Konkurrenz spornt an und führt zu einem wettbewerbsfähigen effizienten Bildungswesen. Der Staat kontrolliert und stellt weiterhin die Spielregeln auf.
– Die grossangelegte Studie der OECD mit 180‘000 Schülerdaten aus 27 Ländern, hält eindeutig fest: Die freie Schulwahl muss für alle materiell möglich sein (siehe OECD Studie 2007 und OECD Studie 2010 ). Dies führt zu mehr Chancengerechtigkeit, Qualität und Effizienz im Bildungswesen.

Menschenrechte einhalten
– Die UNO-Menschenrechtskonvention verlangt in Artikel 26, Absatz 3: „In erster Linie haben die Eltern das Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll.“ Dieses Menschenrecht muss für alle materiell ermöglicht werden.

Rechtliche Grundlagen

Verfassung des Kantons Baselland
Bildungsgesetz des Kantons Baselland
Regionales Schulabkommen
RSA 2009 über die gegenseitige Aufnahme von Auszubildenden und Ausrichtung von Beiträgen.
RSA Schulliste
RSA Richtlinien
RSA Kommissionen
Bewilligung und Aufsicht von nichtstaatlichen Schulen und Kindergärten
Regierungsvereinbarung
Offizielles Papier vom Amt für Volksschulen, 11. November 2005