„Integration und Inklusion sind gelebte ldeale in der Volksschule“

Leserbrief im „Das Schweizer Elternmagazin Fritz+Fränz“

Integration und Inklusion sind heute gelebte ldeale in der Schweizer Volksschule, die internationalen Vorbildcharakter hat. Jede und jeder soll nach seinen Fähigkeiten und Fertigkeiten individuell gefördert werden. Dies meint gleichzeitig, dass Lehrpersonen auch auf sonderpädagogische Massnahmen zurückgreifen können müssen, wenn der Regelunterricht sonst nicht mehr möglich ist oder die Individualförderung einer Schülerin oder eines Schülers temporär an Grenzen stösst. Sonderpädagogische Massnahmen haben das Ziel, die schulische Laufbahn der betroffenen Schülerin oder des Schülers möglichst störungsfrei zu sichern. Dies ist eine potenzialorientierte Haltung, welche sich für gesellschaftliche Entwicklungengagiert und sich für die Zukunft junger Menschen mitverantwortlich fühlt. Was soll daran negativ sein?
RaffaeI M. Tondeuer

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