elternlobby schweiz https://www.elternlobby.ch Elternverein freie Bildungswahl für alle Wed, 13 Nov 2019 09:36:20 +0000 de-DE hourly 1 Neuigkeiten aus der Welt der elternlobby https://www.elternlobby.ch/neuigkeiten-elternlobby/ https://www.elternlobby.ch/neuigkeiten-elternlobby/#respond Thu, 07 Nov 2019 11:44:26 +0000 http://www.elternlobby.ch/?p=9482 In den letzten Wochen haben wir quer durch die Schweiz Unterschriften für unsere Petitionen „Bildungswahl für alle statt für wenige“ gesammelt. Zudem wurden im Mai Nicole Wyss, Regula Reist und Fredi Jaberg in den Vorstand aufgenommen. Fredi Jaberg übernahm das Präsidium von Pia Amacher.

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Petitionen: „Bildungswahl für alle statt für wenige“

In den letzten Wochen haben wir quer durch die Schweiz Unterschriften für unsere Petitionen „Bildungswahl für alle statt für wenige“ gesammelt. Es sind bereits über 8’000 Unterschriften eingegangen. Die Petitionen können noch bis am 13.11.2019 online unterschrieben werden. Die meisten Petitionen werden um den 20.11.2019, dem internationalen Tag der Kinderrechte, eingegeben. In Baselstadt wird es bei der Überreichung der zwei Petitionen sogar eine musikalische Umrahmung geben. Jetzt Petition direkt online unterschreiben

Der Neue Vorstand

Im Mai wurden Nicole Wyss, Regula Reist, Simone Stocker und Fredi Jaberg in den Vorstand aufgenommen. Fredi Jaberg übernahm das Präsidium von Pia Amacher. Er bekam auch den Auftrag, den Vorstand mit der Einführung einer Geschäftsstelle zu entlasten, indem diese die administrativen, alltäglichen Arbeiten ausführt; während der Vorstand die strategische Ausrichtung vorgibt. Wir danken Pia Amacher und Michael Suter für ihre langjährigen Dienste im Vorstand. Ohne ihr unglaubliches Engagement wäre die elternlobby nicht das, was sie heute ist.

Weitere News zur „Bildungswahl für alle statt für wenige“

Im Kanton Baselland gibt es im kleinen Rahmen die freie Schulwahl in der Sekundarschule. Aber nur zur Optimierung der Klassengrösse. Politik und Schulbehörden sind bei der Schulwahl durch die Eltern dagegen. Es werden kaum mehr Kinder in einer Privatschule finanziell unterstützt, welche in der öffentlichen Schule leiden. Und so beugen die zuständigen Behörden die bestehenden Rechtsmöglichkeiten der Eltern. Dagegen wehren wir uns als elternlobby aktiv. Und das auch erfolgreich. Dank dem Widerstand der elternlobby und anderen wurde ein Vorstoss im Landrat zurückgezogen, welcher die Eltern faktisch entrechtet hätte und diese Rechte den Schulleitungen übertragen hätte. Stadt St. Gallen: Erstmals freie Schulwahl Dieses Jahr konnten die Sechstklässler zum ersten Mal zwischen fünf Schulhäusern der städtischen Oberstufen frei wählen. Schon vorher hatten sie die Möglichkeit, die Katholische Kantonssekundarschule „Flade“ als Alternative zu den staatlichen Oberstufenschulen zu wählen. In einzelnen Nachbargemeinden von St. Gallen, welche keine eigene Oberstufenschulen führen, z. B. Mörschwil, hatten schon bisher die Sechstklässler eine Wahlmöglichkeit zwischen staatlichen und nichtstaatlichen Schulen, wie z. B. „Flade“. Im Kanton Freiburg hat sich die Sektion der elternlobby mit dem Namen Fri-kids neu positioniert.

Elternberatungsstellen

Wir freuen uns, dass die Elternberatungsstellen der elternlobby.ch rege genutzt werden.

Neu: Stärkeres Engagement in der Öffentlichkeitsarbeit

Um dem Zerrbild „Schulwahl sponsert Privilegierte“ entgegenzutreten und aufzuzeigen, dass mit einer freien Schulwahl die jetzt existierende „Zwei-Klassengesellschaft“ in der Bildung aufgehoben werden soll. Es darf nicht sein, dass nur Vermögende ihrem Kind das pädagogische Modell zukommen lassen können, welches ihm gut tut.

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Briefbuchaktion: Kinder haben Rechte – auch in der Bildung! https://www.elternlobby.ch/briefbuchaktion/ https://www.elternlobby.ch/briefbuchaktion/#respond Wed, 06 Nov 2019 13:31:57 +0000 http://www.elternlobby.ch/?p=9458 Am 20. November 2019 werden auf dem Bundesplatz in Bern 30 Jahre Kinderrechte in der Schweiz gefeiert. Pro Juventute, Kinderschutz Schweiz, Stiftung Kinderdorf Pestalozzi und Unicef laden alle Kinder ein, an diesem Tag ihre Anliegen zu äussern und sichtbar zu machen.

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30 Jahre Kinderrechte in der Schweiz


Liebe Familien, Lehrer, Bildungsinteressierte

Habt ihr mit Kindern und Bildung zu tun und möchtet mit Kindern zusammen jetzt ein Zeichen setzen?
Macht ihr mit bei der Briefbuchaktion?

Am 20. November 2019 werden auf dem Bundesplatz in Bern 30 Jahre Kinderrechte in der Schweiz gefeiert. Pro Juventute, Kinderschutz Schweiz, Stiftung Kinderdorf Pestalozzi und Unicef laden alle Kinder ein, an diesem Tag ihre Anliegen zu äussern und sichtbar zu machen.

Welches sind die Bedürfnisse und Rechte der Kinder in Bildungsfragen?

In der Briefbuchaktion möchten wir möglichst viele Kinder zu dieser Frage zu Wort kommen lassen:
Wir sammeln Briefe und Zeichnungen der Kinder und binden sie zu einem Buch zusammen, welches wir am 20. November auf dem Bundesplatz an Pro Juventute übergeben werden.
Damit kein Statement verloren geht, werden wir alle Briefe und Zeichnungen scannen.

Für das Binden ist es hilfreich, wenn alle Briefe und Zeichnungen das gleiche Format haben:
A4 quer, eher dickes Papier. Auf das Blatt kommt ein Text / eine Zeichnung des Kindes und ein Menschenrecht. Wer will, kann Name und Alter angeben. Am linken Rand muss ein Streifen von 4cm für den Bindefalz freigelassen werden. Auf der Rückseite können ein paar Worte aus der Sicht der Eltern platziert werden.

Bitte sendet euer Couvert bis am 16. Nov an folgende Adresse: Prisca Ziegler, Unterdorfstrasse 60, 5621 Zufikon. Am 16. Nov. binden wir das Buch.

Hier findet ihr eine Sammlung an Kinderrechten, welche in Bezug zu Bildung stehen.

Wir freuen uns sehr darauf, den Kindern mit euch zusammen Raum für ihre Anliegen zu geben.

Dieser Beitrag darf gern weitergestreut werden.

Mit kindlich verspielten Grüssen

Die Initiantinnen:
Eva Bonauer (Mutter, Lehrerin / Begleiterin an einer Privatschule)
Prisca Ziegler (Mutter, Kindergärtnerin)
Alexandra Barp (Mutter, Homeschooling, Kinder- und Jugendarbeiterin)

Bild von jacqueline macou auf Pixabay.

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Petition: Freie Bildungswahl für alle statt für wenige https://www.elternlobby.ch/petition/ https://www.elternlobby.ch/petition/#respond Tue, 08 Jan 2019 11:12:46 +0000 http://www.elternlobby.ch/?p=7380 Ihre Unterschrift zählt! Das heutige Schulsystem möchte allen Kindern gerecht werden und stösst dabei an deutliche Grenzen. Zuviele Kinder leiden und können ihr Potenzial nicht entfalten. Unterschreiben Sie jetzt die Petitionen, damit alle Kinder ihr Potenzial entfalten können! Unterschreiben geht unabhängig von Wohnort, Nationalität und Alter.

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Ihre Unterschrift zählt!

Petition: Freie Bildungswahl für alle statt für wenige

Jetzt mitmachen und unterschreiben!

Das heutige Schulsystem möchte allen Kindern gerecht werden und stösst dabei an deutliche Grenzen. Zuviele Kinder leiden und können ihr Potenzial nicht entfalten. Unterschreiben Sie jetzt die Petitionen, damit alle Kinder ihr Potenzial entfalten können!

Unterschreiben geht unabhängig von Wohnort, Nationalität und Alter. Herzlichen Dank für Ihren Einsatz!

Die kantonalen Gruppen benötigen weitere Unterstützung, um kontinuierlich auf ihre Anliegen aufmerksam zu machen.
Bei Interesse melden Sie sich doch bitte unverbindlich bei den kantonalen Vertretern.
Auch ’nur‘ ein EINMALIGER Einsatz würde schon sehr unterstützen!

Falls Sie in Ihrem Kanton auch eine Petition starten wollen, können Sie sich gerne bei info@elternlobby.ch melden.

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Filmvorführung & Diskussion: CaRabA in der Schweiz https://www.elternlobby.ch/filmvorfuehrung-diskussion-caraba/ https://www.elternlobby.ch/filmvorfuehrung-diskussion-caraba/#respond Mon, 06 May 2019 09:20:59 +0000 http://www.elternlobby.ch/?p=9035 Der Beitrag Filmvorführung & Diskussion: CaRabA in der Schweiz erschien zuerst auf elternlobby schweiz.

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Filmvorführung & Diskussion: CaRabA in der Schweiz

Der erfolgreiche Film CaRabA zum 2. Mal in der Schweiz – in Anwesenheit des Initianten Bertrand Stern

„Der Film ist sicherlich ein wertvoller Beitrag, der Mut macht, dass da etwas geht, was wir bisher gar nicht im Blick hatten. Und es ist ja immer so, dass am Anfang einer großen Entwicklung und eines großen Veränderungsprozesses, erstmal ein Traum da sein muss, wie es anders gehen könnte.“
(Gerald Hüther, Neurobiologe und Bestseller-Autor)

Der fiktionale Kinofilm CaRabA zeigt eine Welt ohne Schulen. Fünf junge Menschen finden in dieser neuen Bildungslandschaft ihren ganz eigenen Weg. Phantasievoll untersucht der Coming-of-Age Film, wie das Leben selbst zum fortwährenden Bildungserlebnis wird. Der erste Spielfilm zur Zukunft der Bildung regt an, gemeinsam Visionen zu entwickeln. Die Ausgangsfrage ist: Wann und wo geschieht Bildung eigentlich?

Nach dem Film steht der Initiant in jedem Ort für einen Dialog zur Verfügung (Chur nur am 14.10.19).
Vor dem Film bietet sich das Werkstattgespräch mit Bertrand Stern an – siehe unten.
Eintrittspreise je nach Ort und Kino.

Basel 11.10.19: 19.00 Spielhalle Volta www.spielhalle-volta.ch
keine Anmeldung erforderlich, Kollekte
Luzern 12.10.19: 15.15 Uhr stattkino
Reservation: info@stattkino.ch / 041 410 30 60
Bern 13.10.19: 16.00 Uhr Cinématte
Reservation: kino@cinematte.ch / 031 312 45 46
Chur 14.10.19: 18.00 Uhr / 15.10.19: 18.00 oder 18.45 Uhr
Kinocenter Chur (Arthouse Filmreihe)
Reservation 081 258 32 32, Infos unter: ymicon@gmx.ch
Visp 15.10.19: 20.30 Astoria
Reservation: www.kino-oberwallis.ch
Zürich 18.10.19: 18.00 Intrinsic Campus (Lab)
Reservation: rotersand@bluewin.ch

Trailer CaRabA (deutsch):

  Mehr Informationen zum Film unter: www.caraba.de Für Tickets: www.kultkino.ch/event/

Werkstattgespräch zum Thema: FREI SICH BILDEN – Wie selbstverständlich sind (uns) die Würde und die Selbstbestimmtheit des Menschen?

Seit „Ewigkeiten“ geht es um Schulen. Wer würde leugnen, daß diese bekanntermaßen nicht mehr zeitgemäß sind?

Müßte es nicht, statt sie erneuern, verbessern zu wollen, darum gehen, nach dem Ausbruch aus dieser Sackgasse sich dem einzig Wesentlichen zuzuwenden: dem selbstbestimmten, würdevollen Menschen sowie seinen eigentlichen Bedürfnissen und Fähigkeiten?

Was bedeutet und bedingt dieser grundlegende und verfassungskonforme Wandel?

Was tun bei Konflikten zwischen dem (betroffenen) Menschen (als dem würdevollen Subjekt) einerseits und den Behörden, der Justiz andererseits?

Solche und andere vorausschauenden Fragen können bei diesem offenen Gespräch erörtert werden.

(Zur Beachtung: keine juristische oder therapeutische Beratung!)

Bertrand Stern

Luzern
Samstag 12.10.19: 09.00 – 14.00 im stattkino im Bourbaki
Anmeldung und detaillierte Infos unter: www.danielwigger.ch
Bern
Sonntag 13.10.19: 09.30 – 15.00 Wöschhüsi, Gerberngasse 29, Bern
Anmeldung und detaillierte Infos unter: heikebuchmann@bluewin.ch
Zürich
Freitag 18.10.19: 13.30 – 17.00 Intrinsic Campus (Lab), Talstrasse 15, ZH
Anmeldung und detaillierte Infos unter: rotersand@bluewin.ch

Platzzahl beschränkt, deshalb Anmeldung erwünscht.
Bei allenWerkstattgesprächen wird eine Kollekte vorhanden sein.
Richtpreis 40.-

Links

Caraba Website

„Türöffner für Raum und Möglichkeit“ Rezension des Spielfilmes CaRabA

Flyer Caraba Veranstaltungen Herbst 2019

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Grenzen des staatlichen Schulsystems https://www.elternlobby.ch/grenzen-des-staatlichen-schulsystems/ https://www.elternlobby.ch/grenzen-des-staatlichen-schulsystems/#comments Thu, 18 Apr 2019 15:11:10 +0000 http://www.elternlobby.ch/?p=9004 Viele Medienberichte und Studien zeigen, dass die Staatschulen in ihrem Bemühen, allen Kindern gerecht zu werden, an deutliche Grenzen stossen. Beispiele: Schulabbruch: Jedes Jahr brechen in der Schweiz ca. 5000 Jugendliche frustriert die Schule ab. Damit verbunden sind auch hohe soziale Folgekosten. (Quelle: «Schulabbruch – Zeugnis des Scheiterns?») Sitzenbleiben: Fast jedes fünfte Kind repetiert in der […]

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Viele Medienberichte und Studien zeigen, dass die Staatschulen in ihrem Bemühen, allen Kindern gerecht zu werden, an deutliche Grenzen stossen. Beispiele:

Schulabbruch: Jedes Jahr brechen in der Schweiz ca. 5000 Jugendliche frustriert die Schule ab. Damit verbunden sind auch hohe soziale Folgekosten. (Quelle: «Schulabbruch – Zeugnis des Scheiterns?»)

Sitzenbleiben: Fast jedes fünfte Kind repetiert in der Schweiz ein Schuljahr. Eine Massnahme, die dem Kind in der Regel nicht viel bringt, den Staat aber ca. 24’000.- kostet. (Quelle: «Das verlorene Jahr»)

Bildungsdefizite: 20 Prozent der hiesigen Schüler sind nach neun Schuljahren funktionale Analphabeten (Quelle: «Teuer und ungenügend», «Illettrismus in der Schweiz: Aktuelle Situation und Strategien zur Bekämpfung des Illettrismus»)

Leistungsdruck macht Schüler krank: Schüler leiden wegen Stress an Schlafstörungen und greifen zu Schmerzmitteln. Schulrechts-Experte Peter Hofmann fordert weniger Tests. (Quelle: «Der hohe Leistungsdruck macht die Schüler krank», «Kinderärzte: Leistungsdruck macht Schüler krank» & «Kinderärzte wollen beim Lehrplan 21 mitreden»)

Therapiewahn: Auf die Schweiz hochgerechnet nahmen 2009 rund 29’000 Menschen Ritalin. Die meisten waren Kinder zwischen 7 und 18 Jahren. (Quelle: «UNO kritisiert: Schweizer Kinder schlucken zu viel Ritalin» & «Motion – Ritalinkonsum in der Schweiz. Die Rüge der Uno ernst nehmen!»). Über die Hälfte der Schulkinder im Kanton Zürich erhalten eine sonderpädagogische Massnahme oder eine Therapie. (Quelle: «In die Schule, dann zur Therapie» & «Therapiewahn an den Schweizer Schulen?»)

Burnout von Schülern: Jedes dritte Kind leidet in der Volksschule an Burnout-Symptomen. Die Kosten für psychiatrische Leistungen an Kindern und Jugendlichen während ihrer Schulzeit sind in den letzten Jahren explodiert. (Quelle: «Jetzt gegensteuern, sonst werden die Folgen fatal sein – Warum bereits 11-Jährige ein Burnout erleiden» , «Jeder dritte Schüler leidet an Burn-out-Symptomen», «Burn-out und Suizidgefahr: Notfälle bei Kindern nehmen zu – Kinder- und Jugendpsychiater haben mit zehnmal mehr Fällen zu tun als noch vor zehn Jahren.» & «Leistungsdruck bis zum Burn-Out – Immer mehr Schüler depressiv»)

überforderung der Lehrpersonen: Gemäss einer Nationalfondsstudie der Fachhochschule Nordwestschweiz von 2014 fühlt sich jede fünfte Lehrperson «ständig überfordert». Jeder dritte Pädagoge leidet mindestens einmal pro Monat unter depressiven Beschwerden, ebenso viele sind Burnout-gefährdet. (Quelle: «Ein Drittel der Lehrer ist Burn-out-gefährdet», «Schweizer Lehrerverbände schlagen Alarm wegen Burnouts» & «Die meiste Kritik an Lehrern ist völlig berechtigt»)

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Bildung im Wandel ein Ermutigungs-Kongress https://www.elternlobby.ch/bildung-im-wandel-ermutigungs-kongress/ https://www.elternlobby.ch/bildung-im-wandel-ermutigungs-kongress/#respond Thu, 04 Apr 2019 09:54:57 +0000 http://www.elternlobby.ch/?p=8954 Der Beitrag Bildung im Wandel ein Ermutigungs-Kongress erschien zuerst auf elternlobby schweiz.

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Hier können Sie sich zur kostenfreien Teilnahme am online Kongress vom 5. – 14. April 2019 anmelden:

Bildung im Wandel ein Ermutigungs-Kongress

Ein «Ermutigungs-Kongress» für SchülerInnen, Eltern, Großeltern, ErzieherInnen, LehrerInnen und alle, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben und alle, die einmal Kind waren.

Stell Dir vor, es ist Schule …

… und alle wollen hin!

Jetzt anmelden.

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OECD Studie: Freie Schulwahl und Bildungsgerechtigkeit miteinander vereinbaren https://www.elternlobby.ch/oecd-2019-schulwahl/ https://www.elternlobby.ch/oecd-2019-schulwahl/#respond Mon, 04 Mar 2019 08:11:45 +0000 http://www.elternlobby.ch/bildung-im-wandel-2/ Weltklasse: Schule für das 21. Jahrhundert gestalten Neue OECD Studie von Andreas Schleicher „Freie Schulwahl und Bildungsgerechtigkeit miteinander vereinbaren“ 19.02.2019 (siehe Kapitel 4, S. 200 – 220 ). Auszüge aus der neuen Studie: Vielen Ländern fällt es schwer, das Ziel, die Flexibilität und die Schulwahlmöglichkeiten der Eltern zu erhöhen, mit der Notwendigkeit in Einklang zu […]

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Weltklasse: Schule für das 21. Jahrhundert gestalten

Neue OECD Studie von Andreas Schleicher „Freie Schulwahl und Bildungsgerechtigkeit miteinander vereinbaren“ 19.02.2019 (siehe Kapitel 4, S. 200 – 220 ). Auszüge aus der neuen Studie:

Vielen Ländern fällt es schwer, das Ziel, die Flexibilität und die Schulwahlmöglichkeiten der Eltern zu erhöhen, mit der Notwendigkeit in Einklang zu bringen, die Qualität, Bildungsgerechtigkeit und Einheitlichkeit des Schulsystems zu gewährleisten.

Ein hohes Maß an Schulautonomie ist offenbar ein Merkmal, das leistungsstarken Bildungssystemen gemeinsam ist. Diese ist in den einzelnen Bildungssystemen jedoch sehr unterschiedlich geregelt. Um Schulautonomie und freie Schulwahl miteinander zu verknüpfen und dafür zu sorgen, dass Letztere mit Bildungsgerechtigkeit vereinbar ist, werden oft ganz unterschiedliche Strategien verfolgt.

Eine eingehendere Analyse der Daten zeigt, dass das Für und Wider [Schulwahl] nicht so klar auf der Hand liegt. Man denke an Hongkong (China). Dort wird in fast jedem Bereich öffentlicher Dienstleistungen ein marktorientierter Ansatz verfolgt. Trotzdem ist es Hongkong (China) gelungen, ein hohes Leistungsniveau mit einem hohen Maß an sozialer Gerechtigkeit bei der Verteilung der Bildungschancen zu verbinden.

Anders als in erfolgreichen Schulsystemen mit freier Schulwahl, wie jenen in Belgien, Hongkong (China) und den Niederlanden, zog die Einführung der Wahlfreiheit in Chile und Schweden offenbar eine Verstärkung der sozialen Ungleichgewichte nach sich, ohne dass sich die Ergebnisse insgesamt verbesserten. Im Mai 2015 veröffentlichten wir hierzu einen Bericht für Schweden, den ich gemeinsam mit dem schwedischen Bildungsminister Gustav Fridolin und der damals für den Sekundarbereich II, die Erwachsenenbildung und die Berufsbildung zuständigen Ministerin Aida Hadžialić präsentierte22. Fünf Jahre zuvor, im Mai 2010, hatte ich beim Gipfel Europäischer Bürgermeister in Stockholm einen Vortrag gehalten. Dabei hatte ich Daten präsentiert, die zeigten, dass die hohe Schulautonomie und die freie Schulwahl in Schweden, die nicht durch einen starken Regulierungsrahmen und Eingriffsmöglichkeiten flankiert wurden, den langjährigen Erfolg des Landes im Hinblick auf Bildungsqualität und Bildungsgerechtigkeit gefährdeten. Ich war überrascht, als mir dann schwedische Bürgermeister erklärten, dass sie die freie Schulwahl auf Wunsch der Bürgerinnen und Bürger ihrer Gemeinden über andere Erwägungen stellten.

Es lohnt sich, die Daten genauer zu untersuchen und dabei auch die politische Konjunktur der betreffenden Themen zu berücksichtigen. Die Wahlmöglichkeiten der Eltern bzw. der Wettbewerb innerhalb der Schulsysteme variieren im Ländervergleich und innerhalb der Länder zwischen verschiedenen sozialen Gruppen erheblich. In den 18 Ländern, für die vergleichbare Daten der PISA-Erhebung 2015 vorliegen, gaben 64% der Eltern an, dass ihnen zumindest 2 Schulen zur Auswahl standen. Dieser Anteil fällt jedoch von Land zu Land sehr unterschiedlich aus23. Eltern von Schülerinnen und Schülern in ländlichen und benachteiligten Schulen boten sich eigenen Angaben zufolge weniger Wahlmöglichkeiten als Eltern von Schülerinnen und Schülern in städtischen und begünstigten Schulen. Bei PISA wurden die Eltern auch gefragt, wie wichtig ihnen bestimmte Kriterien bei der Schulwahl waren. Diese betrafen in erster Linie die Qualität der Schule, finanzielle Gesichtspunkte, den pädagogischen Ansatz bzw. Auftrag der Schule sowie die Entfernung zwischen Wohnsitz und Schule. In den 18 berücksichtigten Schulsystemen stuften die Eltern eine sichere Umgebung, einen guten Ruf und ein aktives, angenehmes Schulklima eher als wichtig ein als die übrigen Kriterien – und werteten sie sogar höher als die schulischen Leistungen der Schülerinnen und Schüler der betreffenden Schule24. Bemerkenswert ist auch Folgendes: Die Eltern von Kindern in benachteiligten, ländlichen und/oder öffentlichen Schulen betrachteten die Entfernung zwischen Wohnort und Schule wesentlich häufiger als zentrales Kriterium als die Eltern von Kindern in begünstigten, städtischen und/oder privaten Schulen. Und die Kinder, deren Eltern der Entfernung einen höheren Stellenwert beimaßen, schnitten beim PISA-Naturwissenschaftstest deutlich schlechter ab, und dies selbst bei Berücksichtigung des sozioökonomischen Profils der Schülerinnen und Schüler sowie der Schulen. Gleiches gilt für die Schülerinnen und Schüler, deren Eltern einen geringen Kostenaufwand als wichtig oder sehr wichtig erachteten. Sie erzielten in Naturwissenschaften 30 Punkte weniger (was in etwa einem Schuljahr entspricht) als die Schülerinnen und Schüler, deren Eltern einem geringen Kostenaufwand nur eine untergeordnete oder keine Bedeutung beimaßen. Die Eltern von Schülerinnen und Schülern in benachteiligten und öffentlichen Schulen betrachteten auch geringe Kosten häufiger als zentrales Kriterium für die Schulwahl als dies bei den Eltern von Kindern in begünstigten Schulen und Privatschulen der Fall war. Offenbar fällt es einkommensschwächeren Familien häufig selbst dann schwer, Schulen aufgrund der Schülerleistungen auszuwählen, wenn sie Zugang zu diesbezüglichen Informationen haben. Sie haben möglicherweise nicht die Zeit, sich verschiedene Schulen anzusehen, u.U. stehen ihnen auch nicht die nötigen Transportmittel zur Verfügung, damit ihr Kind die Schule ihrer Wahl besuchen kann, oder es ist ihnen aus zeitlichen Gründen nicht möglich, die Kinder zu einer weiter von ihrem Wohnort entfernten Schule zu bringen bzw. sie am Ende des Schultages dort wieder abzuholen. Das Ausmaß des Wettbewerbs innerhalb eines Schulsystems und der jeweilige Anteil von Privatschulen können miteinander zusammenhängen, sind jedoch nicht gleichzusetzen. Im OECD-Durchschnitt besuchen rd. 84% der 15-jährigen Schülerinnen und Schüler eine öffentliche Schule, rd. 12% eine vom Staat abhängige Privatschule und etwas mehr als 4% eine unabhängige Privatschule. Von den 12% der Schülerinnen und Schüler, die vom Staat abhängige Privatschulen besuchen, gehen etwa 38% in Schulen in der Trägerschaft von Kirchen oder anderen religiösen Organisationen, 54% in Schulen, die von anderen gemeinnützigen Organisationen betrieben werden, und 8% in Schulen, die von gewinnorientierten Organisationen verwaltet werden. In Irland besuchen alle 15-jährigen Schülerinnen und Schüler staatsabhängiger Privatschulen eine konfessionelle Schule, in Österreich hingegen eine von einer anderen gemeinnützigen Organisation betriebene Schule. In Schweden wiederum besucht mehr als die Hälfte der Schülerinnen und Schüler vom Staat abhängiger Privatschulen eine Schule in der Trägerschaft einer gewinnorientierten Organisation25.

Last, but not least müssen die staatlichen Maßnahmen umso stärker sein, je flexibler das Schulsystem ist. Mehr Schulautonomie, Dezentralisierung und ein stärker nachfrageorientiertes Schulsystem zielen darauf ab, die Entscheidungskompetenz den Akteuren an vorderster Front zu übertragen. Die Zentralbehörden müssen dabei jedoch eine strategische Vision haben, klare Leitlinien für das Bildungswesen vorgeben und lokalen Schulnetzwerken und einzelnen Schulen ein hilfreiches Feedback bieten. Mit anderen Worten: Nur durch konzertierte Anstrengungen der zentralen und lokalen Bildungsbehörden kann sichergestellt werden, dass die freie Schulwahl allen Schülerinnen und Schülern zugutekommt.

 

Neue OECD Studie von Andreas Schleicher „Freie Schulwahl und Bildungsgerechtigkeit miteinander vereinbaren“ 19.02.2019 (siehe Kapitel 4, S. 200 – 220 ) [PDF]

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Wahlfreiheit & Vielfalt in der Bildung https://www.elternlobby.ch/wahlfreiheit-vielfalt-bildung/ https://www.elternlobby.ch/wahlfreiheit-vielfalt-bildung/#respond Tue, 26 Mar 2019 13:23:08 +0000 http://www.elternlobby.ch/?p=8892 Vortrag – Wahlfreiheit & Vielfalt in der Bildung – 17. Mai, Bahnhofbuffet Düdingen: „Seit Jahrhunderten umkreisen wir das Kind mit unterschiedlichsten Vorstellungen, beim Kind selbst sind wir immer noch nicht angekommen… Seit einigen Jahren schon stehen Bildung und Erziehung gleichermassen in Familie und Schule auf dem Prüfstand.“ Remo Largo 19.00 Uhr: Vortrag  von Judith Meuwly […]

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Vortrag – Wahlfreiheit & Vielfalt in der Bildung – 17. Mai, Bahnhofbuffet Düdingen:

„Seit Jahrhunderten umkreisen wir das Kind mit unterschiedlichsten Vorstellungen, beim Kind selbst sind wir immer noch nicht angekommen… Seit einigen Jahren schon stehen Bildung und Erziehung gleichermassen in Familie und Schule auf dem Prüfstand.“ Remo Largo

19.00 Uhr: Vortrag  von Judith Meuwly Correll
Gründerin und Leiterin der Sesam Schulen in St.Wolfgang und Ulmiz

20.15 – 22.00 Uhr: Austausch, Workshop, Ideen zusammentragen und festhalten:

  • Welche Bildungsformen wünschen sich Eltern, Kinder und Lehrpersonen?
  • Wie kann Bildungsvielfalt realisiert werden?

Wollen Sie am 17. Mai 2019 dabei sein und mitdiskutieren?
Wir freuen uns über Ihre Anmeldung an: karin.lerch76@gmail.com
Willkommen sind Eltern, Lehrpersonen, Schüler*innen und alle Interessierten.

Nonprofit-Anlass, freie Kollekte,  unterstützt durch elternlobby.ch

Flyer: Wahlfreiheit & Vielfalt in der Bildung 

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https://www.elternlobby.ch/wahlfreiheit-vielfalt-bildung/feed/ 0
Bildung im Wandel https://www.elternlobby.ch/bildung-im-wandel-2-2/ https://www.elternlobby.ch/bildung-im-wandel-2-2/#respond Tue, 05 Mar 2019 08:54:25 +0000 http://www.elternlobby.ch/bildung-im-wandel-2-2/ Mitmach-Panel – Bildung im Wandel – 29. März, 18 Uhr, Raiffeisenforum Bern, Schauplatzgasse 1: Warum gibt es Kinder, die die Schule verweigern – oder daran zerbrechen?72 % der Lehrkräfte heute empfinden ihre Arbeit als innovationsfeindlich, ein Drittel aller Lehrpersonen sind burnoutgefährdet. (Quelle: Future Skills Interview mit Andreas Schleicher, OECD) Passen Lust und Leistung zusammen?Was kann […]

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Mitmach-Panel – Bildung im Wandel – 29. März, 18 Uhr, Raiffeisenforum Bern, Schauplatzgasse 1:

Warum gibt es Kinder, die die Schule verweigern – oder daran zerbrechen?
72 % der Lehrkräfte heute empfinden ihre Arbeit als innovationsfeindlich, ein Drittel aller Lehrpersonen sind burnoutgefährdet.

(Quelle: Future Skills Interview mit Andreas Schleicher, OECD)

Passen Lust und Leistung zusammen?
Was kann eine Freie Bildungswahl bewirken?

Diesen und anderen Fragen gehen wir am 29. März um 18 Uhr nach, beim ersten Berner Mitmach-Panel im Raiffeisenforum Bern, Schauplatzgasse 11

 

Wollen Sie dabei sein und mitdiskutieren?
Die elternlobby freut sich über Ihre Anmeldung an: stella.stejskal@protonmail.com

  • 18:00 Türöffnung
  • 18:15 Begrüssung durch Pia Amacher, Präsidentin der elternlobby
  • 18:20 Impulsreferat I: „Bildung im Wandel“ Cristina Riesen, Founder und CEO von WeArePlayLab
  • 18:30 Impulsreferat II: „Kindern kann man nichts beibringen“, Jakob Widmer, Gründer REOSCH
  • 18:45 Gedankenraum – wir holen Thesen und wichtigste Fragen im Publikum ab
  • 19:15 Panel (in der Diskussion werden die Thesen und Fragestellungen erörtert und vertieft) im Abgleich mit dem Publikum
      • Urs Gantenbein, Co-Schulleiter Spielraum21, Kaospilot
      • Anna Maurer, Schülerin
      • Barbara Omoruyi, Schulleiterin, Geschäftsführerin und Gründerin Prima Bildung
      • Claudine Esseiva, Vorstandsmiglied FDP, Betriebsökonomin, Mitbegründerin macmac AG
      • Gabriela Heimgartner, Nationalratskanditatin glp, Co-Präsidentin Schule & Elternhaus
      • Patric Walthert, Gründer Après school
      • Christine Brunner, Laufbahncoach, Heilpädagogin
      • Ueli Egger, Co-Präsident SP Bern, Lehrer

  • 20:30 Abschlussrunde
  • 21:00 Apéro

Moderation: Daniel Osterwalder, Gründer und Facilitator

Flyer: Bildung im Wandel

Foto: © Manuela Furger

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Rückblick – Aktivitäten der elternlobby https://www.elternlobby.ch/rueckblick-elternlobby/ https://www.elternlobby.ch/rueckblick-elternlobby/#respond Wed, 16 May 2018 09:05:25 +0000 http://www.elternlobby.ch/?p=9383 Der Beitrag Rückblick – Aktivitäten der elternlobby erschien zuerst auf elternlobby schweiz.

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Aktivitäten der elternlobby – Rückblick

Einleitung

Ziel der elternlobby ist es, im Gesetz das Recht der freien Bildungswahl allen Eltern ohne finanzielle Hürde zu ermöglichen. Dies soll unter anderem erreicht werden mit kantonale Petitionen, Initiativen, Unterschriftensammlungen, Lobbyarbeit für Pilotprojekte bei Politikern, Umfragen, Aufklärung in der Bevölkerung.

Dank unseren schriftlichen Umfragen an alle Kandidierenden vor den eidgenössischen und kantonalen Parlamentswahlen, wissen wir, welche gewählten Parlamentarier für die freie Volksschulwahl oder für Beiträge an Schulen in freier Trägerschaft oder für Bildung zu Hause sind. Die Resultate verschicken wir an unsere Mitglieder und Interessierten und publizieren diese auch via unsere Facebook Schulwahl, Facebook elternlobby und Twitter Pages mit insgesamt über 6’000 Abonnenten. Nach den Wahlen versuchen wir, die Politiker zu motivieren, einen politischen Vorstoss in ihrem Parlament Richtung freie Bildungswahl zu machen. Elternlobbyisten sind mit Kantons- und Gemeindepolitikern im Gespräch.

Elternlobby unterstützt Eltern bei rechtlichen Fragen

St. Gallen: Erfolg bei der staatlichen Bezahlung von sondertherapeutischen Massnahmen, eines Kindes, welches eine Privatschule besucht.

Baselland: Der Kanton bezahlt die Kosten für ein hochbegabtes Kind, das eine Talenta an einer Privatschule besucht.

Elternberatungsstelle: Mitglieder zahlen einen reduzierten Tarif. Elisabeth Dubach, lic.iur. / Sekundarlehrerin, Fachstelle SfP SchulRecht, Tel. 071 278 43 22. Psychologische Abklärungen von Kindern: Dr. phil. V. Vassilev, Fachpsychologe für Psychotherapie, bietet für unsere Mitglieder zu einem reduzierten Preis psychologische Abklärung und Beratung für Kinder und Jugendliche an. Tel. 061 262 15 51.

Vernehmlassungen, Medienarbeit, Vernetzung, internationale Kongresse

Die elternlobby.ch beteiligt sich mit Vernehmlassungen zu neuen Bildungsartikeln in Verfassungen und Gesetzen. Die elternlobby.ch ist Partner des „Freien Pädagogischen Arbeitskreises“ und Kollektivmitglied bei „Forum Bildung“, „Pro Familia“, „Schule und Elternhaus“, „Bildung zu Hause“, „ECNAIS“. Die elternlobby.ch vertritt das „EFFE“ (Europäisches Forum für Freiheit im Bildungswesen) in der Schweiz und Mitglieder des Vereins besuchen Konferenzen von internationalen Organisationen, die sich für Bildungsvielfalt und freie Bildungswahl einsetzen.

2017

Basel-Land: Das Stimmvolk stimmt der Streichung der Elternbeiträge von jährlich 2’500.- pro Kind, welches eine nichtstaatliche Schule besucht, mit 58,7% zu.

2016

Basel-Land: elternlobby wehrt sich gegen Streichung der Elternbeiträge. Obwohl 2008 bei der Bildungsvielfalts-Initiative 56% der Stimmbürger für die Elternbeiträge von 2’500.- pro Kind und Jahr für den Besuch von privat finanzierten Schulen gestimmt haben, will das Parlament zum 3. Mal versuchen, sie zu streichen.

2 Postulate zur „freien Volksschulwahl“ eingereicht. 

1. Postulat: „Wahlmöglichkeit des Schulhauses auf Primar- und Sekundarstufe 1 unter bestimmten Bedingungen“ von Jürg Wiedemann, Grüne Unabhängige. JA Stimmen 37%

2. Postulat: „Freie Volksschulwahl“ von Caroline Mall, SVP. JA Stimmen 44% Positiver Nebeneffekt: Das Thema freie Schulwahl wurde breit und emotionsgeladen im Parlament diskutiert und es erschienen mehrere Zeitungsberichte.

Zug. Der Kanton will in einem Sparpaket auch die Schulgeldbeiträge für Privatschulen zur Hälfte streichen: Die Unterschriften für das Referendum gegen die Sparmassnahmen wurden am im September 2016 der Regierung übergeben.

2015

Mitgestaltung bei der Familiencharta von Pro Familia

Die elternlobby hat sich an der neuen Familiencharta von Pro Familia beteiligt. Der Antrag für folgende Änderungen wurde angenommen:

2.1.1 Eltern sind für die Erziehung und Bildung ihrer Kinder verantwortlich… / 2.2.6 Jedes Kind soll unabhängig vom Einkommen der Eltern einen chancengerechten Zugang zu allen staatlich bewilligten Bildungsanbietern haben.

2.2.7 Alle Jugendlichen müssen unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten der Eltern Zugang zur Berufsbildung und zu weiterführenden Bildungsinstitutionen haben.

Luzern Seit 2015 Schulgeldbeiträge für Privatschulen gestrichen.

Zürich Adliswil ZH: Auf Anregung der elternlobby.ch hat ein Mitglied des Stadtparlamentes ein Postulat zu einer ähnlichen Regelung wie in Hinwil eingereicht. Die Präferenzwahl innerhalb der Staatsschulen wurde mit einer deutlichen Mehrheit im Stadtparlament gutgeheissen.

Bern Köniz: Freie Oberstufenwahl, da vielfältiges Angebot. Motion 2015 abgelehnt.

Basel-Stadt: Prioritätenwahl (Angabe von 3 Schulstandorte) für Sekundarschulhäuser möglich aber gesetzlich nicht verankert. Gymnasialwahl möglich (10. bis 12. Klasse).

2014

Elternlobby protestiert auf dem Bundesplatz

Schweiz verweigert immer noch die Ratifizierung des 1. Zusatzprotokolls der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK)

Im Bundeshaus feiert im Dezember 2014 die Regierung 40 Jahre EMRK. Die elternlobby macht vor dem Bundeshaus darauf aufmerksam, dass die Schweiz aber das 1. Zusatzprotokoll zum Recht der Eltern, die Erziehung und den Unterricht entsprechend ihren eigenen religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen sicherzustellen, immer noch nicht ratifiziert hat. Trotz Aufforderung der elternlobby.ch (Interpellation NR Y. Gilli) verweigert sie aber weiterhin die Ratifizierung des 1. Zusatzprotokolls der EMRK. Nur die Schweiz und Monaco haben dieses Menschenrecht bisher nicht ratifiziert und dies obwohl Bundesrätin Simonetta Sommaruga sagt: „Die Schweiz und die EMRK gehören zusammen.“.

Die von der elternlobby initiierte Interpellation wurde von Nationalrätin Yvonne Gilli eingereicht und von folgenden Nationalräten mitunterzeichnet: Feri Yvonne, Glättli Balthasar, Gysi Barbara, Heim Bea, Hodgers Antonio, John-Calame Francine, Markwalder Christa, Moser Tiana Angelina, Rytz Regula, Streiff-Feller Marianne, Thorens Goumaz Adèle, Trede Aline, van Singer Christian und von Graffenried Alec.

Hier geht es zur EMRK Medienmitteilung vom 9. Dezember 2014

Demo Bundesplatz Bildung Schulwahl

elternlobby auf dem Bundesplatz

2013

Lobbyarbeit beim Schweizerischen Parlament für Interpellation zur Ratifizierung des 1. Zusatzprotokolls der EMRK Bildungsrechte

Das erste Zusatzprotokoll zur EMRK vom 20. März 1952 gewährleistet den Schutz des Eigentums, das Recht auf Bildung sowie das Recht auf freie Wahlen. Bis heute ist dieses 1954 in Kraft getretene Zusatzprotokoll von 45 Staaten ratifiziert worden (Stand: 23. September 2009, der aktuelle Stand findet sich über die vollständige Liste der Verträge des Europarates unter Nr. 009). Die Schweiz hat das Zusatzprotokoll zwar unterzeichnet, ist aber neben Monaco eines der zwei Länder, die es nicht ratifiziert hat. Im Mai 2013 wurde die von der elternlobby geforderte Ratifizierung vom Bundesrat und Parlament abgelehnt. Antwort des Bundesrates auf die Interpellation

Fribourg Alle drei von der elternlobby eingereichten Volksmotionen zur freien Schulwahl wurden abgelehnt.

3 Volksmotionen 
Alle 3 Volksmotionen für die „Staatsschulwahl“, „Beiträge an nichtstaatliche Schulen“ und „volle freie Schulwahl innerhalb aller staatlich bewilligten Schulen“ wurden vom Parlament abgelehnt.

3 Motion populaire
Le parlement dit NON pour „le libre choix de l’école publique“, „Soutiens publics aux écoles libres“ et „le libres choix de l’école durant le scolarité obligatoire“.

2012

Résolution pour Conseil de L’Europe „Le droit à la liberté de choix éducatif en Europe“ OIDEL

Résolution F, Resolution E, Resolution D 4. Septemer 2012

Resolution (Deutsch): Das Recht auf Wahlfreiheit im Bildungswesen in Europa

Resolution (English): The-right-of-freedom-of-choice

Resolution (Français): Le-droit-a-la-liberte

Copmte rendu 1 et 2 Conseil de l’Europe (Beratung Punkt 1 und 2) 5. Oktober 2012

Genf: Motion für einkommensabhängige staatliche Beiträge für nachobligatorische Privatschulen einstimmig angenommen

Pierre Weiss, Grossrat, FDP, hat einen Antrag für einkommensabhängige staatliche Schulgeldbeiträge von 12’000.- bis 16’000.- Franken für nachobligatorische Privatschulen eingereicht. Das Parlament hat den Antrag einstimmig angenommen.

Baselland: erfolgreiche Lobbyarbeit gegen die Streichung der Schulgeldbeiträge

2012 Basel-Land: Kanton bezahlt weiterhin Elternbeiträge von jährlich 2’500.- pro Kind = 2,4 Millionen. Das Volk hat die geplanten Sparmassnahmen des Parlaments verworfen. Darin waren die Elternbeiträge von 2’500.- für das Schulgeld an Privatschulen enthalten. Die elternlobby baselland hat sich beim Abstimmungskampf personell und finanziell stark engagiert.

Zürich: Volksinitiative „Freie Schulwahl ab der 4. Klasse“ abgelehnt

Geplante Zwischenschritte

Da in den Kantonen BL, TG, SG und ZH die Schulwahl-Initiativen vom Volk mit grosser Mehrheit abgelehnt wurden, werden wir in Zukunft Lobbyarbeit bei den kantonalen Parteien machen. Die freie Schulwahl mit Zwischenschritten könnte mit parlamentarischen Postulaten, Motionen oder Initiativen schneller Erfolg haben, s. Kanton Genf.

Teilvarianten können sein:

  • Freie Schulwahl für Staatsschulen (hat laut neuer Studie, s. unten ca. 64% Chancen)
  • Öffentliche Beiträge an „Freie Schulen“
  • Freie Schulwahl auf einzelne staatliche Schulstufen beschränkt
  • Freie Schulwahl auf Schulkreise und Bildungsräume beschränkt als Pilotprojekt
  • Freie Schulwahl als Pilotprojekt
  • Freie Volksschulwahl mit Angabe von 2 Prioritäten
  • Möglichkeit von Bildung zu Hause

2011

Aargau, Basel-Land, Basel-Stadt und Solothurn
Kantonsübergreifende freie Wahl an staatlichen Gymnasien

Ab 2014 wird die kantonsübergreifende Schulwahl an staatlichen Gymnasien in der Nordwestschweiz eingeführt.

St. Gallen: Volksinitiative „Freie Schulwahl auf der Oberstufe“

Im Februar 2011 wurde die Schulwahl-Initiative „Freie Oberstufenwahl“ abgelehnt.

Bildung St. Gallen Elternverein Schulwahl

Schulwahl Abstimmung St. Gallen

2010

Basel: Parlamentarische Motion für Staatsschulwahl mit 2/3 der Stimmen abgelehnt

Thurgau: Volksinitiative „Freie Schulwahl für alle“

Kurze Zeit nach der Abstimmung der Volksinitiative entschied das Departement für Erziehung und Kultur, dass jene Schülerinnen und Schüler an deren Wohnort sich keine Schule mit Tagesstruktur (organisiertem Mittagstisch) befindet, in einer anderen Gemeinde mit Tagesstruktur zur Schule gehen dürfen. Die abgebende Schule muss die Schülerpauschale an die Schulgemeinde mit der  Tagesschule weitergeben, was als einschneidende Änderung in Richtung Lockerung des Schulzwangs im Thurgau betrachtet werden kann. Die Volksinitiative wurde hingegen abgelehnt.

Initiative Schulwahl Bildung Thurgau

Initiative Schulwahl Bildung Thurgau

Bevormundung Stoppen Plakat

Bevormundung Stoppen Plakat Thurgau

2009

Waadt: Petition „Freie Schulwahl für alle“ vom Parlament abgelehnt | Vaud: La pétition „Libre choix de l’école pour tous“ a été refusée

Lausanne, le 15 septembre 2009. Susanne Bergius, présidente de lobby parents vaud, remet plus de 1200 signatures, recoltées durant les vacances d’été, à Laurent Chapuis, président du Grand Conseil. Le jeune rappeur Leny du groupe „Sektor 4“ accompagne la remise avec une chanson sur le besoin du libre choix de l’école pour tous composée par lui même.

Petition Schulwahl Waadt

Petition Schulwahl Waadt

2006-2008

Gegenvorschlag zur Schulwahl-Initiative in Baselland angenommen

Die Initiative „Bildungsvielfalt für alle“ wurde zwar abgelehnt doch der Gegenvorschlag zur Erhöhung der Subventionen an Eltern, deren Kinder während dem Schulobligatorium nichtstaatliche Schulen besuchen,  von 2’000.- auf 2’500.- Franken vom Volk angenommen. Einige Gemeinden bezahlen regelmässige Schulgeld-Beiträge an Eltern, deren Kinder nichtstaatliche Schulen besuchen. Am Meisten Arlesheim mit jährlich 2’000.- pro Kind in der Primarschule.

Initiative Freie Schulwahl Baselland

Initiative Freie Schulwahl Baselland

Staatsschulwahl auf KG- und Primarschulstufe vom Parlament angenommen

Eltern können ihr Kind anstatt in der Wohngemeinde in der Tagesaufenthaltsgemeinde die Schule besuchen lassen, wenn es mindestens die Hälfte der Arbeitswoche von einer verantwortlichen Person dort betreut wird. §10 und 16. Weitere Infos auf baselland.ch

2005

Erfolgreiche Demonstration und Ablehnung der Streichung der Eltern-Beiträge in Basel-Land

Aus Spargründen wollte auf Antrag der SP der Kanton die Eltenbeiträge an das Schulgeld von jährlich 2’000.- Franken pro Kind streichen. Die Streichung wurde zusammen mit anderen Sparmassnahmen vom Volk abgelehnt.

2004

Kantonsgerichtsurteil Liestal

Übernahme der Kosten einer Privatschule für die indizierte spezielle Förderung eines Primarschülers durch die Einwohnergemeinde. Das Kantonsgericht beschliesst die Übernahme der Privatschulkosten für die spezielle Förderung eines hochbegabten Primarschülers durch die Einwohnergemeinde. Dadurch wird den möglichen negativen Folgen einer unzureichenden Bildung entgegen getreten. Dieser Kantonsgerichtsgerichtsentscheid sollte Vorbild für die ganze Schweiz sein. Hier können Sie das Kantonsgerichtsurteil einsehen.

2003

Gesamtschweizerische Petition zur Bildungsvielfalt mit 40’000 Unterschriften eingereicht

2002 Gründung

Der Elternverein elternlobby schweiz wurde mit Eltern aus verschiedenen Kantonen im Jahr 2002 gegründet.

Gruendung Elternlobby Schweiz

Der Verein elternlobby schweiz wurde mit Eltern aus verschiedenen Kantonen im Jahr 2002 gegründet.

Staatsschul-Wahl ab 8. Klasse in Basel-Stadt (1997)

Seit 1997 können Eltern und Schüler im 8. und 9. Schuljahr das favorisierte Schulhaus nennen – mit erster, zweiter und dritter Priorität. Die einzelnen Schulen können sich ein eigenes Profil erarbeiten.  Weitere Informationen: Schulwahl Basel

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Eine neue Generation von Eltern https://www.elternlobby.ch/neue-generation-eltern/ https://www.elternlobby.ch/neue-generation-eltern/#respond Wed, 13 Feb 2019 13:00:55 +0000 http://www.elternlobby.ch/?p=8505 „Die überaus zahlreichen bildungsinteressierten Anwesenden am Anlass „Bildung – Zukunft“ vom 1. Februar, insbesondere der berührende Vortrag von André Stern hat mir bestätigt, dass eine neue Generation von Eltern am Entstehen und wachsen ist. Eine Generation von Erwachsenen, die den Mut hat, unsere Kinder nicht mehr zu kontrollieren und zu formen. Denn lange genug haben […]

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„Die überaus zahlreichen bildungsinteressierten Anwesenden am Anlass „Bildung – Zukunft“ vom 1. Februar, insbesondere der berührende Vortrag von André Stern hat mir bestätigt, dass eine neue Generation von Eltern am Entstehen und wachsen ist. Eine Generation von Erwachsenen, die den Mut hat, unsere Kinder nicht mehr zu kontrollieren und zu formen. Denn lange genug haben wir unsere Kinder beurteilt, bewertet, verglichen, gezwungen, belehrt, bestraft, manipuliert, diagnostiziert und therapiert. So haben wir ihnen unsere eigenen mentalen Begrenzungen, emotionalen Blockaden, Selbstwertprobleme, Versagensängste und Minderwertigkeitskomplexe weitergegeben.

Doch nun ist es an der Zeit für die Unversehrtheit unserer Kinder einzustehen! Und genau das tut diese neue Generation von Eltern, in dem sie sich voll und ganz hinter ihre Kinder stellt. Anstatt auf Angst und Kontrolle, setzen diese Eltern auf Liebe und Vertrauen. Sie haben Vertrauen in die Einzigartigkeit ihrer Kinder und wissen um die Aufgabe als Eltern, diese zu bewahren. Solche Eltern gehen ganz neue Wege in der Begleitung ihrer Kinder. Sie stellen die Beziehungen zu ihren Kindern in den Mittelpunkt und verzichten auf Machtkämpfe. Diese neue Generation von Eltern schickt ihre Kinder in Schulen, an denen individualisiertes Lernen stattfindet oder sie ermöglichen ihren Kindern zu Hause selbstorganisierte Lernprozesse. Und sie stehen beharrlich für ihr Recht ein, über die Art der Bildung, die ihren Kindern zuteilwerden soll, selber zu entscheiden.“

Barbara Wechsler, elternlobby

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Einspruch zu Homeschooling in der BaZ: „Schulsystem ist überfordert“ https://www.elternlobby.ch/einspruch-zu-homeschooling-in-der-baz-schulsystem-ist-ueberfordert/ https://www.elternlobby.ch/einspruch-zu-homeschooling-in-der-baz-schulsystem-ist-ueberfordert/#comments Wed, 26 Dec 2018 10:59:25 +0000 http://www.elternlobby.ch/?p=8349 Einspruch von Verena Bräm und Jonas Ulmer (BaZ 24.12.18) Noch nie war das Thema Homeschooling so aktuell wie heute («Spielend lernen ohne Schule»; BaZ 18. 12. 18). Und dies kommt nicht von ungefähr – denn in ähnlichem Ausmass gilt auch die grundsätzliche Frage «Wie zeitgemäss und zukunftsfähig ist die heutige Schule überhaup?» Als Lehrer und […]

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Einspruch von Verena Bräm und Jonas Ulmer (BaZ 24.12.18)

Noch nie war das Thema Homeschooling so aktuell wie heute («Spielend lernen ohne Schule»; BaZ 18. 12. 18). Und dies kommt nicht von ungefähr – denn in ähnlichem Ausmass gilt auch die grundsätzliche Frage «Wie zeitgemäss und zukunftsfähig ist die heutige Schule überhaup?»

Als Lehrer und Lehrerberater sehen Verena Bräm und Jonas Ulmer eine Überforderung des herkömmlichen Schulsystems, der Lehrpersonen und Unterrichtsformen durch die technischen und gesellschaftliche Entwicklung, für die die Kinder den Preis zahlen.

Ihrer Meinung nach sei es dringend nötig und zeitgemäss, wenn in der Schweiz in allen Kantonen eine zukunftsfähige Bereitschaft für neue pädagogische Formen bestünde.

Link zum Artikel: «Schulsystem ist überfordert» [BaZ: 24. 12. 18; nur für Abonenten]  «Schulsystem ist überfordert» (Einspruch in der BaZ 24. 12. 18)

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