Verein
Profil
- Politisch und konfessionell neutral
- Mitglieder aus allen Schichten der Bevölkerung
- Mitglieder in 23 Kantonen
- seit 2002 aktiv
- ständig am Wachsen
- ehrenamtliche Arbeit
Ziel
Freie Schulwahl für alle, nicht nur für Reiche
Freie Schulwahl für alle Schichten der Bevölkerung. Freier Zugang für alle Lernenden an alle staatlichen und Freien Schulen.
Freie Wahl der Staatsschulen Alle Eltern sollen zwischen den einzelnen Staatsschulen wählen können. Aufhebung der Zwangseinweisung durch Behörden nach Schulbezirk.
Freie Wahl der "Freien Schulen" Alle Eltern sollen ohne finanzielle Hürde eine staatlich bewilligte und beaufsichtigte "Freie Schule" wählen können. "Freie Schulen" sind im Gegensatz zu Privatsschulen allgemein zugäglich wie die Staatsschulen und arbeiten nicht gewinnorientiert.
Alle bewilligten Schulen (staatliche und Freie Schulen), die für die Öffentlichkeit zugänglich sind, sollen von der Öffentlichkeit gleich finanziert werden. Jedes Kind hat Anrecht auf unentgeltlichen Unterricht.
elternlobby.ch verlangt die Umsetzung folgender Gesetze und Verträge
Die freie Schulwahl ist ein fundamentales Elternrecht festgehalten im Schweizerischen Zivilgesetzbuch ZGB und in internationalen Konventionen der UNO.
Weg
- Ausharren von Schülern im falschen Schulmodell
- Zwangseinweisung nach Quartier
- käuflicher Bildung http://www.videoportal.sf.tv/video?id=b7c76a47-3185-4ab5-81c6-5a1586c4b2ea
- Zweiklassengesellschaft im Schulwesen. CH hat das segregativste Schulwesen Europas
- überbordender teurer Bildungsbürokratie
- Diktat von oben (Schreibtischtäter)
Her mit
- Jedem Kind die zu seinen Fähigkeiten und Begabungen passende Bildung
- Transparenz im Bildungswesen (Kosten und Qualität der Einzelschule)
- Autonomie der Einzelschule
- Freiheit im Bildungswesen (effe, european forum for freedom in education)
- Unterrichtsfreiheit für Lehrpersonen
- Gerechte Chancen für alle Schichten der Bevölkerung
elternlobby.ch aktiv mit
Kantonalen Initiativen, Petitionen, Anstossen von kantonalen Motionen, Vernehmlassungen zu Verfassungen und Bildungsgesetzen, politische Einflussnahme, Öffentlichkeitsarbeit, Messen, Referaten, Podiumsdiskussionen, Veranstaltungen, Vorträge und Filmvorführungen.
Beispiel eines möglichen Schulvertrags zwischen Schule und Erziehungsberechtigten
Inhalt:
- Pädagogisches und strukturelles Profil der Schule
- Rechte und Pflichten der Schule
- Rechte und Pflichten der Lehrkräfte
- Rechte und Pflichten der Schülerinnen und Schüler
- Rechte und Pflichten der Eltern
- Qualitätssicherungsverfahren (Massnahmen der Zielüberprüfung)
