français


elternlobby.ch
Postfach 1020
4153 Reinach
Telefon 061 711 96 84
Telefax 061 711 96 85
Postkonto: 40-207631-4
info@elternlobby.ch













Twitter
Facebook


elternlobby.ch vertritt

Schulwahl-Aktivitäten

Erleichterte Schulwahl in der Schweiz


Aktuell

Freiburg: jetzt Unterschriften sammeln!

Sie können alle drei oder auch nur zwei oder eine Motion unterschreiben. Sie können die Unterschriftenbogen ausdrucken,  kopieren oder unter freiburg@elternlobby.ch bestellen und weiter an Freunde verteilen.

Volksmotionen

Freie Staatsschul-Wahl Unterschriften-Bogen
Beiträge an Freie Schulen Unterschriften-Bogen
Freie Schulwahl in der obligatorischen Schulzeit an alle Schulen Unterschriften-Bogen

Begründung

Motion populaire

Le libre choix de l'école publique (séparé) Signature
Soutiens publics aux écoles libres (séparé) Signature
Le libres choix de l'école durant le scolarité obligatoire Signature

Argumentation

Weitere Infos 


Zürich: Jetzt Lobbyarbeit machen für den Abstimmungskampf

Im Kanton Zürich wurden 8'000 Unterschriften für die Volksinitiative "JA, Freie Schulwahl für alle ab der 4. Klasse" im Juni 2010 der Regierung übergeben. Vermutlich wird im Jahr 2012 darüber abgestimmt. Ausführliche Infos zur Schulwahl-Initiative

Weitere Infos


Archiv

Seit 1996 kämpfen Eltern und Schulen in freier Trägerschaft der Nordwestschweiz für staatliche Beiträge.

Seit Längerem bezahlen die Kantone Jura 45%, Zug, Luzern, Basel-Land und Bern ca. 25%. Beiträge an das Schulgeld.

2002 Gründung der elternlobby.ch mit Eltern aus verschiedenen Kantonen.


2003 Gesamtschweizerische Petition mit 40'000 Unterschriften abgelehnt


Basel-Land 2005 Erfolgreiche Demonstration gegen Streichung der Eltern-Beiträge

Aus Spargründen wollte auf Antrag der SP der Kanton die Eltenbeiträge an das Schulgeld von jährlich 2'000.- Franken pro Kind streichen. Die Streichung wurde zusammen mit anderen Sparmassnahmen vom Volk abgelehnt.

Basel-Land 2008 Schulwahl-Initiative abgelehnt - Gegenvorschlag angenommen

"Freie Schulwahl für alle" abgelehnt.
Gegenvorschlag der Regierung zur Erhöhung der Subventionen an Eltern, deren Kinder während dem Schulobligatorium nichtstaatliche Schulen besuchen auf 2'500.- Franken angenommen.

Einige Gemeinden bezahlen regelmässige Schulgeld-Beiträge an Eltern deren Kinder nichtstaatliche Schulen besuchen. Am Meisten Arlesheim mit jährlich 2'000.- pro Kind in der Primarschule.


Bern: Motion angenommen

Motion für eine Pro-Kind-Pauschale von jährlich 2'000.- Franken an nichtstaatliche Schulen, die älter als 20 Jahre sind und mehr als 100 Lernende haben, wurde vom Parlament angenommen.


Thurgau: Schulwahl-Initiative abgelehnt

März 2010 wurde die Schulwahl-Initiative "Freie Schulwahl für alle" abgelehnt.

 


Waadt: Petition abgelehnt

Im April 2010 wurde die Petition "Freie Schulwahl für alle" vom Parlament abgelehnt.


Solothurn: Schulwahl-Initiative zurückgezogen

Am 2. März 2010 wurde die Schulwahl-Initiative "Freie Schulwahl für alle" eingereicht und im November 2010 zurückgezogen.

Vorstoss der Grünen für eine Pro-Kind-Pauschale von jährlich 2'000.- an Freie Schulen, ähnlich wie BL, BE, LU, ZG, vom Parlament abgelehnt.


St. Gallen: Schulwahl-Initiative abgelehnt

Im Februar 2011 wurde die Schulwahl-Initiative "Freie Oberstufenwahl" abgelehnt.


Basel-Stadt: Schulwahl-Initiative zurückgezogen

Im April 2010 wurde die Schulwahl-Initiative aus strategischen Gründen zurückgezogen.
Die parlamentarische Motion "Freie Staatsschul-Wahl in der obligatorischen Schulzeit" wurde abgelehnt.


Geplante Zwischenschritte

Da in den Kantonen BL, TG und SG die Schulwahl-Initiativen mit dre Staatsschulwahl und der Subventionierung für nichtstaatliche Schulen vom Volk mit grosser Mehrheit abgelehnt wurden, werden wir in Zukunft mit Zwischenschritten versuchen, die freie Schulwahl für alle zu erreichen. Mitglieder organisieren in verschiedenen Kantonen neue Vorstösse.

  • Teilvarianten können sein:
  • Freie Schulwahl für Staatsschulen (hat laut neuer Studie, s. unten ca. 64% Chancen).
  • Öffentliche Beiträge an Freie Schulen.
  • Freie Schulwahl auf einzelne staatliche Schulstufen beschränkt.
  • Freie Schulwahl auf Schulkreise und Bildungsräume beschränkt als Pilotprojekt.

Studie freie Schulwahl

Schweizerische Koordinationsstelle für Bildungsforschung, Andrea Diem, Stefan Wolter, Februar 2011
- 27% für staatliche Unterstützung von Privatschulen
- 64% für Volksschulwahl
Interview mit Stefan Wolter "Schulwahl?" Tagesanzeiger


Bitte melden Sie sich bei info@elternlobby.ch oder 061 711 96 84, wenn Sie sich aktiv in Ihrem Kanton für die freie Schulwahl einsetzen wollen.

Weitere Infos über die Kantone