Argumente
Freie Schulwahl für alle, nicht nur für Reiche!
Studie freie Schulwahl Februar 2011
Schweizerische Koodinationsstelle Bildungsforschung, Andrea Diem und Stefan C. Wolter
28% der Stimmberechtigten für staatliche Unterstützung von Privatschulen
64% der Stimmberechtigten für die freie Volksschulwahl
Schlecht für Kind und Gesellschaft ist jetzt
- Ausharren von Schülern im falschen Schulmodell
- Zwangseinweisung nach Quartier
- Käufliche Bildung http://www.videoportal.sf.tv/video?id=b7c76a47-3185-4ab5-81c6-5a1586c4b2ea
- Zweiklassengesellschaft im Schulwesen. CH hat das segregativste Schulwesen Europas
- Überbordende Bildungsbürokratie
- Diktat von oben
Gut für Kind und Gesellschaft wäre
- Jedem Kind Zugang zu optimaler Bildung
- Allen Eltern freie Schulwahl
- Transparenz im Bildungswesen (Kosten und Qualität der Einzelschule)
- Atonomie der Einzelschule
- Freiheit im Bildungswesen (effe, european forum for freedom in education)
- Unterrichtsfreiheit für Lehrpersonen
Freie Schulwahl für alle Schichten der Bevölkerung. Freier Zugang für alle Lernenden an alle staatlichen und Freien Schulen.
Freie Wahl der Staatsschulen Alle Eltern sollen zwischen den einzelnen Staatsschulen wählen können. Aufhebung der Zwangseinweisung durch Behörden nach Schulbezirk.
Freie Wahl der "Freien Schulen" Alle Eltern sollen ohne finanzielle Hürde eine staatlich bewilligte und beaufsichtigte "Freie Schule" wählen können. Freie Schulen sind im Gegensatz zu Privatschulen allgemein zugäglich wie die Staatsschulen und arbeiten nicht gewinnorientiert.
Alle bewilligten Schulen (staatliche und Freie Schulen), die für die Öffentlichkeit zugänglich sind, sollen von der Öffentlichkeit gleich finanziert werden. Jedes Kind hat laut BV Anrecht auf unentgeltlichen Unterricht.
Freie Schulwahl Europäisches Erfolgsmodell
Gesetze und internationale Verträge
Wettbewerb staerkt und verbilligt Bildungssystem 2010
Sozialindex fördert Integration
Die Schule zwischen der Gewalt des Staates und der Gewalt des Marktes
von Prof. Dr. Stefan C. Wolter
Die Bildungsverfassung ist revidiert - und nun?
Ein Beitrag von Beat Kappeler am Aprentas-Forum am 11. Dezember 2006Rezepte für eine bessere Schulpolitik
Artikel der NZZ über Ludger Wössmanns neues Buch. Zabert Sandmann Verlag
"Letzte Chance für gute Schulen. Die zwölf grossen Irrtümer und was wir wirklich ändern müssen".
Lehrerverein contra elternlobby.ch
Schulvielfalt oder Bildungsmonopol
Die Rolle der Eltern und Lehrkräfte in der Schule von morgen
Essay von Michael Suter, St. Gallen.
Liberalisierung des Bildungswesens:
Plädoyer für eine Neuorientierung der Argumentation
Von Dr. Clemens Diesbergen, PH-Dozent.
Weshalb Bildung individuell ist, aber nicht privat – oder: Wessen Angelegenheit ist Bildung?
Ein Beitrag von Philip Jacobsen, publiziert in den Mitteilungen der Rudolf Steiner-Schule Zürcher Oberland in Wetzikon ZH.
"Strukturen des Schweizerischen Bildungswesens"
Zusammenfassung eines Artikels von Paul Richli und Bruno Mascello.
Six questions sur la liberte d'enseignement
J.-D. Nordmann
